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Wie verbringe ich weniger Zeit online? | Die Offline-Challenge vom Loewe Verlag

Vor einigen Tagen habe ich aus dem Loewe Verlag das Buch Offline ist es nass wenn’s regnet von Jessi Kirby erhalten. Dieses Buch stellt das Thema Digital Detox in den Vordergrund und beschäftigt sich folglich damit, sich einmal bewusst mit dem eigenen Konsumverhalten im Internet und den Sozialen Netzwerken zu befassen.

Stell dir vor, du öffnest an deinem 18. Geburtstag die Haustür und dort liegt ein Geschenk: ein riesiger Wanderrucksack, ein Paar Wanderschuhe und ein Trailtagebuch für den Yosemite Nationalpark. Würdest du loslaufen?

Mari entscheidet sich genau dafür, obwohl sie noch nie mehr als zehn Schritte zu Fuß getan hat. Von heute auf morgen tauscht sie Smartphone und Social Media gegen schneebedeckte Berge, reißende Flüsse und Blasen an den Füßen, aber auch gegen Sonnenaufgänge wie aus dem Bilderbuch, warmherzige Begegnungen und mutige Entscheidungen – denn der Yosemite verändert jeden

Ich finde die Idee hinter diesem Buch echt faszinierend. Einerseits ist mir nämlich bewusst, dass man selbst viel zu viel (sinnlose) Zeit online verbringt und häufig einfach nur unnötig auf irgendwelchen Seiten rumdaddelt, ohne wirklich etwas produktives zu tun. Andererseits ist es für mich aber als Blogger eine echte Herausforderung, mich bewusst gegen die Online Zeit zu entscheiden, da das Thema Blog, Communitypflege etc. eben nur online funktioniert.

Ein zweischneidiges Schwert sozusagen, aber da ich mir selbst bewusst bin, dass ich die teilweise verschwendete Online Zeit auch anders nutzen könnte, möchte ich mich nun wenigstens in kleinen Schritten dem Digital Detox nähern.

Da bietet sich zum Glück die zum Buch Offline ist es nass wenn’s regnet (zum Buch) passende Challenge hervorragend an, um sich dem Digital Detox etwas zu nähern. Im Rahmen dieser Challenge gibt es einige Aufgaben, an denen man sich für dieses Vorhaben orientieren kann, aber ich werde mich auch auf meine Statistiken des Handys verlassen und hoffen, dadurch einen Trend erkennen zu können. Ich weiß, ich werde dafür mein Smartphone benötigen, aber ganz darauf verzichten möchte ich generell nicht.

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Im Folgenden findet ihr nun alle Aufgaben der Challenge und meinen Fortschritt dazu. Als Grundlage will ich die Kalenderwoche 7, also den 11. – 17. Februar 2019, berücksichtigen. Ich bin gespannt was das wird.

Die Aufgaben

Benutze einen Wecker anstatt deiner Handy-App und blicke nicht direkt nach dem Aufstehen auf dein Handy – X

Die Idee finde ich klasse, faktisch aber für mich aktuell nicht umzusetzen. Ich besitze keinen normalen Wecker, da ich seit Jahren einfach das Handy dafür benutze. Allerdings muss ich festhalten, dass ich morgens nie wirklich lange aufs Handy starre, sondern lediglich den Wecker ausstelle und dann aufstehe. Daher erfüllt zumindest direkt beim Aufstehen mein Handy lediglich die Funktion des Weckers. Trotzdem ist die Aufgabe damit leider nicht erfüllt.

Deaktiviere für eine Woche alle Push-Nachrichten auf deinem Handy – X

Nachdem ich über die Apple iOS Funktion “Bildschirmzeit” gesehen habe, wie viele Benachrichtigungen ich tagtäglich alleine auf dem Smartphone bekomme, habe ich mir bereits in der letzten Woche ein Herz gefasst und die allermeisten Benachrichtigungen abgeschaltet. Facebook, Goodreads, YouTube, Instagram und vor allem GMX waren Apps, die kontinuierlich Benachrichtigungen geschickt haben. Dies ist auch sehr gut auf dem eingefügten Screenshot zu erkennen.

Knapp 130 Benachrichtigungen haben mich da pro Tag erreicht. Doch brauche ich diese Benachrichtigungen wirklich oder reicht es nicht einfach, wenn ich mich über Neuigkeiten informiere, wenn ich die entsprechende App verwende? Daher habe ich kurzerhand nahezu alle Appbenachrichtigungen ausgestellt.

Die einzigen Ausnahmen bleiben die Kommunikationswege, spricht Telefon sowie die Messenger WhatsApp und Telegram. Ich hatte beide Messenger auch mal testweise abgestellt, da es aber häufiger zu wichtigen Fragen oder Vorfällen gekommen ist, wo schneller Klärungsbedarf erforderlich wurde und ich das nicht sofort gesehen habe, habe ich diese Ausnahmen wieder hinzugefügt und damit kann ich leben, auch wenn die meisten Benachrichtigungen ohnehin schon von diesen beiden Apps gekommen sind. Allerdings ist auch diese Aufgabe damit nicht erfüllt, auch wenn sie größtenteils erledigt ist.

Dinge wertschätzen und loslassen: Sortiere etwas in deinem Leben neu (Kleiderschrank, Bücherregal, Aktenordner, … ) – 

Da passt sich die Challenge gerade ziemlich gut, denn ich wollte eh das Büro einmal etwas ausmisten. Da habe ich bereits mit angefangen und werde auch noch weiterhin dranbleiben. Zahlreiche uralte Dokumente, Lieferscheine etc. sind schon im Altpapier verschwunden, jetzt muss ich nur noch den Schreibtisch etwas mehr auf Vordermann bringen.

Dann finde ich mich da auch wieder besser zurecht. Den Kleiderschrank hatte ich letztens erst neu sortiert und ausgemistet, daher fällt dies für die Challenge leider weg. Da ich aber im Büro ausgelastet genug bin, würde ich sagen, dass ich das erfolgreich geschafft habe.

Beschäftige dich an 3-5 Abenden in der Woche mit einem Offline-Hobby (Lesen zum Beispiel ;)) – 

Prinzipiell habe ich eigentlich kein Problem damit, meine Abende mit einem Offline-Hobby zu verbringen. Für gewöhnlich wird nämlich gelesen oder gespielt und Serien schauen gehört irgendwie auch mit dazu. Allerdings frage ich mich hier gerade, ob Netflix streamen schon zur Online Zeit gehört oder doch eher offline ist, da man diese Zeit auf dem Sofa und nicht am PC oder Smartphone verbringt. Was denkt ihr dazu? Ist das eher on- oder offline Zeit?

  • Filmabend mit Die Unglaublichen 2
  • Spieleabend
  • Lesen, egal ob Comic, Manga oder Buch. Lesen geht einfach immer!

Notiere dir eine Woche lang jeden Abend eine Sache, für die du an diesem Tag dankbar bist. – X

Diese Aufgabe hat sich für mich schon als eine echte Herausforderung herausgestellt, da es in der täglichen Routine bestehend aus Haushalt, Uni und Arbeiten und was sonst noch so anfällt schwer ist, sich auch noch auf etwas zu konzentrieren, wofür man besonders dankbar ist. Um ehrlich zu sein ist es mir in dieser Woche auch echt schwer gefallen, mir wirklich Dinge aufzuschreiben, die mich haben dankbar sein lassen, schon gar nicht an jedem Tag der Woche.

Ich bin generell dankbar dafür, dass ich gesund bin und ohne körperliche Einschränkungen SPort machen und mich frei bewegen kann, was ich aktuell, wo ich sehr regelmäßig zum Sport gehe, besonders zu schätzen weiß. Darüber bin ich sehr für meine Familie und meine Freunde dankbar. Sie halten mir den Rücken frei, sind eine seelische Unterstützung und immer da, wenn ich sie einmal brauche.

Zwei Stunden vor dem Schlafengehen kein Social Media und keine Messenger-Dienste. – X

In der heutigen sehr vernetzten Welt ist diese Aufgabe wie ich finde leider nur schwer zu bewältigen. Auf Social Media zu verzichten ist eigentlich kein Problem aber auf Messenger-Dienste? Das finde ich echt hart. Denn dann dürfte ich nicht einmal mehr “Gute Nacht” zu meinen Lieben schreiben oder noch ein paar Dinge klären. Daher kann und wollte ich diese Aufgabe auch gar nicht lösen, da es einfach Grenzen in meinen Augen gibt und man nicht mit aller Gewalt auf alles verzichten muss.

Sage Hallo zu einem Lieblingsmenschen – 

Diese Aufgabe ist ziemlich einfach gewesen, denn ich stehe tagtäglich in Kontakt mit meinen Lieblingsmenschen und deshalb ist mir die “Lösung” dieser Aufgabe sehr leicht gefallen.

Schreibe per Hand drei Briefe oder Postkarten an liebe Menschen. – X

Die Idee hinter dieser Aufgabe finde ich großartig. Was liebe ich es selbst, Postkarten und Briefe von wundervollen Menschen zu bekommen oder selbst welche zu schreiben. Sei es zu Geburtstagen oder speziell zu Weihnachten. Doch während des restlichen Jahres gerät dies doch irgendwie leider immer wieder in Vergessenheit und das ist echt schade.

Daher werde ich mir an dieser Aufgabe ein Beispiel nehmen und zu passender Gelegenheit auch mal wieder zur Karte und Stift greifen und ein paar Briefe schreiben. Doch in dieser Woche habe ich es leider nicht geschafft, was ich ziemlich schade gefunden habe!

Erstelle eine Liste mit 10 Dingen, die dich immer zum Lächeln bingen. – 

  1. Die ersten Sonnenstrahlen nach einem tristen und verregneten Tag
  2. Urlaubs- / Reiseplanung
  3. Spieleabende
  4. Sanftes Meeresrauschen
  5. Schick und lecker Essen gehen
  6. Meine Lieblingsfilme und -serien wieder und wieder ansehen
  7. Draußen lesen
  8. Neue oder bekannte Städte erkunden
  9. Postkarten bekommen
  10. Ein gemütlicher Abend auf dem Sofa mit Serien / Filmen oder Lesen

Stehe rechtzeitig auf, um draußen einen Sonnenaufgang zu beobachten. – 

Da ich für gewöhnlich ein Frühaufsteher bin, fällt mir diese Aufgabe normalerweise überhaupt nicht schwer. Im Urlaub stehe ich total darauf, den Sonnenaufgang über dem Meer zu beobachten und zu fotografieren. Dafür stehe ich dann sogar mal besonders früh auf. Hier zu Hause stehe ich wegen der Arbeit früh auf, aber entweder ist es meistens so bewölkt, dass man den Sonnenaufgang gar nicht erst sehen kann oder die Sonne versteckt sich morgens noch hinter dem Taunus, da es hier doch recht hügelig ist.

Daher habe ich diese Aufgabe denke ich doch mal gemeistert. Früh aufstehen kann ich nur wenn die Sonne nicht mitspielt, speziell auch im Winter, dann ist das nicht mein Verschulden.

Für 24 Stunden kein Geld ausgeben. – 

In Zeiten, die von regelmäßigen Ausgaben und Daueraufträgen durch Miete, den Einkauf oder die KFZ-Finanzierung geprägt sind, ist es doch schwieriger als gedacht, mal einen Tag lang kein Geld auszugeben. Doch wenn man sich da einmal dieser Situation bewusst wird, dass man doch ziemlich regelmäßig irgendwas kauft bzw. kaufen muss, dann ist es umso schöner, wenn man da einmal getrost drauf verzichten kann. Hier müsste man sich noch viel öfter die Frage stellen, ob man sich jetzt bspw. wirklich ein Brötchen vom Bäcker kauft oder einfach mal ein Brot von zu Hause mit zur Arbeit nimmt. Es gibt sicher auch noch viele weitere Fälle, was jetzt aber den Rahmen sprengen würde.

Ich fand es auf jeden Fall ein Stück weit befreiend, sich diese Situation vor Augen zu führen und bewusst auch mal gegen einen Kauf zu entscheiden.

Mache einen langen Spaziergang, geh raus in die Natur … ohne Navi, ohne Smartphone. – 

Eigentlich wollte ich mir den Spaziergang fest für diese Woche einplanen, da vor allem auch das Wetter endlich einmal mitgespielt hat. Da aber unter der Woche so viel liegen geblieben ist und die letzten beiden Wochenenden auch voll gewesen sind, musste an diesem Wochenende vor allem erst einmal viel auf- und abgearbeitet werden. Dies hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, weshalb aus dem langen Spaziergang nach aktuellem Stand leider nichts geworden ist. Vielleicht klappt es noch spontan oder es wird bald nachgeholt.

Das Vorhaben ist daher nur aufgeschoben, nicht aufgehoben, obwohl es eigentlich traurig ist, dass man sich selbst nicht einmal die Zeit nimmt und eine halbe Stunde an die frische Luft geht. Das muss sich wirklich mal ändern bei mir.

UPDATE: Nachdem dieser Artikel geschrieben wurde, sind wir am Sonntag Nachmittag doch spontan noch rausgegangen und waren für knapp 5 Kilometer und eine Stunde an der frischen Luft und haben das tolle Wetter im Taunus genossen. Das war eine tolle Belohnung nach einer anstrengenden Woche. Und wisst ihr was, ihr solltet das auch unbedingt einmal machen!

Wanderwege um den Rettershof

Wanderwege um den Rettershof

Versuche ein komplettes Wochenende offline zu sein. – X

Wie im oberen Punkt erwähnt, sind die Wochenenden vor allem da, um liegengebliebene Aufgaben nachzuholen. Wenn man Vollzeit berufstätig ist, hat man oft unter der Woche auch nach Feierabend noch genug zu tun und kommt daher meistens nicht mehr in ausreichendem Maß dazu, sich um seinen Blog oder die Community zu kümmern. Dies wird dann eben aufs Wochenende verschoben, weshalb es mir nur schwer bis gar nicht möglich ist, am Wochenende offline zu sein, auch wenn das mal ein erstrebenswertes Vorhaben ist.

Ob ich das aber jemals schaffen werde? Ich wage es zu bestreiten, leider!

Probiere ein neues Offline-Hobby aus (Vom Stricken bis zum Joggen ist alles erlaubt). – X

Um ehrlich zu bin ich mit meinem normalen “Hobby-Spektrum” ziemlich glücklich und ausgelastet, da wollte ich mich einfach gar nicht an einem neuen Hobby versuchen. Ich finde es persönlich auch sehr schwer, die Routine zu durchbrechen und sich auf neues einzulassen.

Die Arbeitswochen sind lang und anstrengend genug und durch das berufsbegleitende Studium ist es auch schön, wenn man sich auf Bekanntes konzentrieren kann. Ich habe Spaß am Lesen, am Zocken, am Sport und am Bloggen und aktuell habe ich zumindest nicht das Gefühl, dass ich etwas vermisse.

Ich möchte mich, auch wenn es jetzt so klingen mag, gar nicht gegen neues stellen, sondern es auch gerne auf mich zukommen lassen. Doch durch meinen aktuellen Alltag fällt es mir einfach etwas schwer, mich auf etwas neues einzulassen. Habt ihr denn ggf. Tipps, was ich mir einmal als neues Hobby näher ansehen könnte?

Verbringe einen Smartphone-freien Tag mit einem Freund / einer Freundin. – X

Auch wenn ich es gerne einmal ausprobieren würde, mein Smartphone für einen kompletten Tag einmal an die Seite zu legen, so fällt dies in der heutigen digitalen Welt doch zusehens schwerer. Selbst wenn ich nie aufs Handy schauen möchte und getrost Facebook, Instagram und Co. ignoriere, so sind doch die Messenger-Dienste wichtig. Diese sind ja auch keine Zeitverschwendung in meinen Augen, da es der normale Austausch mit Freunden, der Familie oder den Bekannten ist. Nur eben nicht telefonisch oder im direkten Austausch, sondern über WhatsApp oder Telegram. Dies hat man auch schon in Zeiten vor dem Smartphone gemacht, wo ein Telefon nur ein Telefon war und kein “Supercomputer”.

Daher macht es mir auch nichts aus, dass ich auch diesen Smartphone-freien Tag nicht geschafft habe.

Mein Fazit zur Offline-Challenge

Abschließend kann ich zur Offline-Challenge vom Loewe Verlag, die der Verlag passend zum Buchrelease von Offline ist es nass wenn’s regnet auf die Beine gestellt hat sagen, dass ich es prinzipiell gut finde, dass man sich seinem eigenen Online- und Smartphone Konsum einmal bewusst wird und sich damit auseinandersetzt. Ich selbst habe festgestellt, dass ich doch sehr auf das Smartphone fokussiert bin, da ich damit viel organisiere, mich mit Freunden oder der Familie unterhalte, schnell etwas recherchiere oder (leider) auch einfach viel Zeit sinnfrei verschwende.

Diese Challenge hat mir einfach vor Augen geführt, dass man sehr viel Zeit online verbringt und man durch Push-Benachrichtigungen etc. in gewisser Weise auch in Stress geraten kann, weil man immer und überall erreichbar ist und reagieren kann (oder muss). Wenn man sich das aber vor Augen führt und gezielt schon einmal die Mitteilungen auf dem Smartphone reduziert und abends auf dem Sofa nicht immer zum Handy, sondern lieber mal zum Buch greift, dann ist denke ich viel gewonnen. Man muss gar nicht auf alles verzichten und die Online-Welt jetzt verfluchen, nur weil man da viel Zeit verbringt. Nicht alles ist schlecht. Man sollte sich nur einmal bewusst machen, wie viel Zeit man mit dem Smartphone verbringt und das es manchmal doch schön sein kann, wenn man es bewusst vergisst und sich an der Natur und Co. erfreut.

Auch ich muss da noch stark dran arbeiten und sehe diese Challenge, auch wenn ich die Aufgaben zu großen Teilen nicht gemeistert habe, eher als Inspiration und Anregung für die Zukunft denn als strikte Vorgaben, wie zukünftig mein Leben aussehen soll. Daher finde ich es sehr schön, dass ich mich dieser Challenge stellen konnte!

 

Da dies eine öffentliche Challenge ist und der Loewe Verlag dazu eingeladen hat mitzumachen, sind natürlich auch weitere Blogger*innen im Netz unterwegs, die sich ebenfalls der Herausforderung stellen bzw. schon gestellt haben. Die Beiträge dazu verlinke ich euch im Folgenden.

Reizt euch diese Challenge denn auch? Wollt ihr ebenfalls daran teilnehmen oder habt ihr es bereits getan? Oder seid ihr alternativ der Meinung, dass man gar nicht präsent genug in den Sozialen Medien sein kann?

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Philip

Philip schreibt seit März 2015 auf "Book Walk" über Fantasy, Dystopien und Jugendbücher, aber auch Interviews oder Veranstaltungen rund ums Buch sind auf seinem Blog Book Walk mit dabei. Dabei zeigt er euch seine Buchempfehlungen rund um fantastische Literatur: „Die Leidenschaft für das Fantastische fasziniert mich seit vielen Jahren und immer wieder stolpere ich dabei über ganz wundervolle Geschichten, Welten und Charaktere. Dies macht dieses Genre einzigartig für mich.“

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3 Comments

  1. Piper McGonagall 17. Februar 2019

    Lieber Philip, ich finde diesen Blogeintrag echt soooooooooooooooooooooooooo super, weil ich höchstselbst leider auch viel zu viel Zeit online verbringe. Ich werde versuchen, die Aufgaben bestmöglich in meinen Tag zu integrieren. Auf jeden Fall ein sehr schöner Text!
    LG Piper

    Antworten
    1. Philip 17. Februar 2019

      Hey Piper,
      dankeschön :-) Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du mir von deinen Erfahrungen mit den einzelnen Aufgaben berichtest :-)
      Drücke fest die Daumen, dass das klappt! :-)

      Liebe Grüße
      Philip

  2. Ivy 18. Februar 2019

    Lieber Philip,

    ein wirklich toller Beitrag. Es ist so interessant und spannend, die Gedanken anderer zu diesem Thema zu lesen. Mich beschäftigt es momentan sehr, muss ich gestehen. Ich fühle mich einfach momentan so eingeengt, von Social Media, dass ich da zeitweise echt einfach ein wenig Abstand brauche. Vielleicht hat es auch mit der Negativität zu tun, die ständig die Runde macht, dem ganzen Hass und dem Neid – es ist einfach so anstrengend. Daher hat mir auch die Challenge so viel Spaß gemacht, glaube ich.

    Was den Wecker betrifft, geht es mir ja genauso :D allerdings hat mir eine Bekannte letztens einen Tipp gegeben und zwar schaltet sie abends z. B. das Internet auf ihrem Handy aus. Sie nutzt den Wecker dann übers Handy, kommt dann aber nicht in Versuchung, schon morgens Whatsapp oder Social Media zu schecken, weil über Nacht nichts angekommen ist. Erst nach dem ersten Kaffee schaltet sie da Internet dann wieder ein. Das wollte ich definitiv mal probieren.

    Ich fand es tatsächlich auch sehr erschreckend mir mal bewusst zu machen, wie sehr ich auf mein Handy fokussiert bin. Selbst wenn es nur darum geht, kurz was zu googeln – schwupp, das Handy wird gezückt. Im Prinzip macht man heutzutage ja so viel übers Smartphone, man schreibt E-Mails, Nachrichten, tätigt Bestellungen, führt einen Kalender, macht sich Notizen, nimmt Sprachmemos aus, telefoniert, nutzt es als Kamera, und und und – die Liste ist endlos lang. Wahrscheinlich könnten wir alle ohne Handy kaum noch leben. Alles hat Vor- und Nachteile aber ich bin gewillt, meinen Internetkosum etwas einzuschränken. In den letzten Wochen habe ich nämlich festgestellt, dass es auch ohne Handy/Internet sehr schön ist, meistens sogar noch schöner und man so Dinge/Momente viel bewusster wahrnimmt und erlebt, wenn man sie nicht gleich online teilt.

    Liebste Grüße
    Ivy

    Antworten

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