Rezension // Ulldart – Die Dunkle Zeit 6: Die Quellen des Bösen


Um Lodriks Tod zu rächen, greifen die Untertanen zu den Waffen. Niemand ahnt, dass der geachtete Herrscher das Opfer seiner machtbesessenen Kinder wurde. Der Größenwahn des jungen Govan scheint keine Grenzen zu kennen. Dann aber wird das Gerücht laut, Lodrik sei noch am Leben. Und auch der junge Lorin zieht aus, um gemeinsam mit seinen geheimnisvollen Verbündeten gegen die Horden des Bösen anzutreten. Doch Govan setzt alles daran, die Dunkle Zeit endgültig über Ulldart hereinbrechen zu lassen …
Ulldart – Die Dunkle Zeit 6: Die Quellen des Bösen  ist mittlerweile der sechste Teil der insgesamt neunteiligen Ulldart-Reihe von Markus Heitz, welche sich mit den Hauptdarstellern Lodrik, Norina, Waljakov, Mortva Nesreca und Co. auseinandersetzt und die Geschehnisse von Ulldart – Die Dunkle Zeit abrundet und zu einem Ende führt ehe es mit Ulldart – Zeit des Neuen in den Teilen sieben bis neun weitergeht.

Die Quellen des Bösen: Ulldart - Die dunkle Zeit 6Zum Inhalt:

Der Fantasy Roman die Quellen des Bösen von Markus Heitz knüpft nahtlos an die Handlung der vorangegangenen Teile der Ulldart-Reihe an. Der ehemalige Kabcar des Kontinents Ulldart, Lodrik, wurde von seinen machtbesessenen Kindern Govan und Zvatochna und seinem ehemaligen Konsultanten (Berater) Mortva Nesreca feige hintergangen und ermordet, so glauben sie zumindest. Allerdings tauchen mehr und mehr Berichte über Sichtungen des so sehr geliebten Herrschers in der Bevölkerung auf.
Sein Sohn Govan hingegen schenkt den Gerüchten keinerlei Beachtung, beutet dafür sein Volk mehr und mehr aus, zwingt es zum Krieg, opfert große Teile der Bevölkerung dem Gebrannten Gott Tzulan und erarbeitet mit seiner Schwester Zvatochna Schlachtpläne zum Sieg über das Inselreich Rogogard, das Reich Kensustria im Süden und eine Expansion auf einen anderen Kontinent, nämlich Kallistron.
Auf eben diesen Nachbarkontinent Kallistron hat es einige ehemaligen Freunde und Begleiter des gestürtzten Kabcars ins Exil verschlagen. Diese sind u.a. der Sohn von Lodrik und Norina, Lorin, desweiteren Lodrik’s ehemaligen Leibwächter Waljakov, die Hellseherin Fatja und den Ulldrael Mönch Matuk. Alle haben auf den fremden Kontinent bereits in den vorherigen Romanen Fuß gefasst und neue Freunde und Partner gefunden, welche es jetzt gegen den wahnsinnigen Govan zu verteidigen gilt.
Gemeinsam mit Lodrik’s ehemaligem Berater Stoiko, dem im kensustrianischen Exil lebenden König Perdór mit seinem Hoffnarren Fiorell, der magiebegabten Soscha, dem Ritter der Hohen Schwerter Tokaro, dem Freibeuter Torben Rudgass, dem dritten Sohn aus der Ehe von Lodrik und Aljascha, Krutor, der freien Stadt Ammtara mit seinem Vorsitzenden Pashtak und Norina planen die Freunde einen Gegenschlag gegen die Unterdrücker.
Ein alles entscheidender Kampf steht bevor…

Bewertung des Buches/Kritik:

Markus Heitz hat sich mit diesem Roman einmal mehr selbst übertroffen. Mit einem 832 Seiten starkem Buch hat er nicht nur ein sehr sehr umfangreiches Werk geschaffen, es ist auch durchweg spannend. Heitz vereint die vielen sehr interessanten Handlungsstränge der vorangegangenen Romane sehr geschickt im sechsten Teil der Ulldart-Reihe, wobei er keinen Handlungsstrang zu kurz kommen lässt.
Sei es jetzt die Entwicklung von Govan vom machtbesessenen Tronfolger hin zum größenwahnsinnigen Herrscher und Unterdrücker, der Widerstand der Kensustrianier mit Hilfe von Perdór und Fiorell, die Geschehnisse, Liebesgeschichten und Intrigen auf Kallistron oder ein kurzer aber interessanter Krimi mit der Sumpfbestie Pashtak in der unabhängigen Stadt Ammtara.
Lediglich das etwas rasche Ende und die für Heitz typisch ungenauen und unvollständigen Karten stören mich ein wenig, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut.
Alle kleinen Geschichten sind wichtig und ergänzen sich nach und nach zu einer großen und stimmigen Geschichte, die mit diesem Roman eine nette Romanreihe beendet, zumindest fürs erste 😉

Kaufempfehlung/Fazit:

Ich kann diesen Roman uneingeschränkt jedem Markus Heitz und Phantasie Fan ans Herz legen. Zwar zählt dieser Roman schon zu den etwas älteren Romanen von Markus Heitz (März 2005), ist aber trotzdem absolut mitreißend und spannend und neben dem ersten Band der Reihe, Schatten über Ulldart, der Beste Band in meinen Augen. Wer den Roman noch nicht gelesen hat, sollte dies nun auf jeden Fall nachholen.
Dies ist jetzt sogar besonders günstig möglich, denn der Piper Verlag hat alle Romane in insgesamt vier Sonderausgaben veröffentlicht, Ulldart I – IV. Den Link zum kaufen findet ihr etwas weiter unten.

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