Das Fantasy-Epos Nevernight aus dem Fischer TOR Verlag vom australischen Bestsellerautor Jay Kristoff ist zurzeit in aller Munde. Erst im August in Deutschland erschienen und promt auf der Phantastik Bestenliste gelandet und das mit einem überragenden zweiten Platz. Wenn das kein Senkrechtstart ist, dann weiß ich auch nicht. Mitte Oktober setzte man direkt noch einen drauf und veröffentlichte ein zweites Buch des Australiers, welches er zusammen mit Amie Kaufman geschrieben hat. Die Rede ist hier von Illuminae (zur Rezension).

Was hat es mit dem Phänomen Jay Kristoff auf sich und was ist das faszinierende an seinem Fantasyroman Nevernight? Diesen Fragen bin ich gemeinsam mit einigen BloggerInnen nachgegangen und zwar im Rahmen einer Blogtour. Alle Stationen und Themen könnt ihr weiter unten ansehen und was zu gewinnen gibt es natürlich auch. Bei mir soll es sich heute um die Protagonistin des Romans Nevernight drehen. Weer ist die ominöse Mia Corvere, was treibt sie an, wieso ist sie eine Assasssinin? Diesem Rätsel will ich auf den Grund gehen und ich verrate euch einige wichtige Details aus Mias Vergangenheit, ohne dabei die eigentliche Handlung des Romans Nevernight zu spoilern. Soviel vorab: Ich hab selten so einen genialen Badass Charakter kennenlernen dürfen wie Mia Corvere!

Die Vergangenheit der Protagonistin Mia Corvere

Eigentlich könnte es Mia Corvere als heranwachsende 10 Jährige kaum besser treffen, als am Anfang dieser Geschichte. Sie wächst im besten Teil der Stadt Gottesgrab auf, nämlich im sogenannten Rückgrat. Sie ist die Tochter des Justicus Darius Corvere und der Dona Corvere. Beides angehörige der Oberschicht der Stadt. Doch bricht ziemlich schnell die Welt über Mias Kopf zusammen und sie versteht die gesamte Situation nicht. Ihr Vater wird des Verrats beschuldigt, da dieser den Senat stürzen wollte. Zusammen mit seinen Mitverschwörern wird daher Justicus Darius Corvere zum Tode verurteilt und öffentlich unter den jubelnden Schreien des Mobs der Stadt sowie unter der Aufsicht des Konsuls am Galgen aufgeknüpft.

„Mehr Mumm als Hirn, edle Freunde. Mehr Mumm als Hirn.“

Währenddessen beschützt Mias Mutter, Dona Corvere, ihre Tochter nicht vor diesem grausigen Schicksal, sondern zwingt sie auch noch, dem irren Schauspiel beizuwohnen und sich dieses anzusehen. Und als ob diese schicksalhafte Erfahrung nicht schon ausreichend wäre für das gesamte restliche Leben wird wenig später auch noch Mias Mutter sowie ihre Geschwister inhaftiert und auf die Gefängnisinsel Der Stein der Weisen verbannt und die arme Mia soll im Fluss ertränkt werden.

Alles keine sonderlich guten Voraussetzungen für ein noch junges Mädchen, um in einer solch brutalen und rücksichtslosen Welt zu überleben. Doch durch eine schattenhafte Gestalt, welche Mia liebevoll Herr Freundlich nennt, entrinnt sie ihrem vorherbestimmten Schicksal und entkommt der Wache der Stadt, den Luminatii und das nur um Haaresbreite. Mit nichts ausgerüstet außer einem wertvollen Anstecker, welches das Familiensiegel trägt und einem einfachen Dolch sowie der Unterstützung von Herr Freundlich muss sich Mia von nun an alleine in der Stadt Gottesgrab durchschlagen, stets mit dem Blick über die Schulter, ob ihre Häscher nicht plötzlich noch auftauchen.

„Im Rückgrat hatte sie ihre Mutter unzählige Male mit Worten fechten sehen. […] Und Mia hatte gut aufgepasst.“

Bei dem Versuch, sich über Wasser zu halten, gerät sie an unterschiedliche Personen, gegen die es sich zu behaupten gilt. Darüber hinaus macht sie die Bekanntschaft mit dem Antiquariar Mercurio, welcher sie zunächst abweist, ihr aber im weiteren Verlauf eine große Hilfe ist und sich zu ihrem Mentor entwickelt. Mercurio ist dabei wahnsinnig facettenreich und steckt voller Geheimnisse, die er dazu einsetzt, die noch junge und unerfahrene Mia bei ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Mia sind es nämlich vor allem nach einem: Nach Rache für Ihre Familie. Dieser Gedanke und die stete Unterstützung des Wesens Herr Freundlich treiben Mia fort von ihrer Heimat hin zu einem völlig neuen Abenteuer und einem geheimnisumwobenen Orden, Der roten Kirche. Ob es die noch junge und unerfahrene Protagonistin schaffen wird, sich in dieser voller Gefahren strotzenden Welt zu behaupten, die herben Rückschläge und Verluste Ihrer Kindheit zu verkraften und ihrem Ziel Stück für Stück näher zu kommen verrate ich an dieser Stelle nicht.

„Vergiss das Mädchen, das alles hatte. Sie starb, als ihr Vater hingerichtet wurde.“

Soviel kann ich aber noch mit auf den Weg geben. Mias Reise ist atemberaubend spannend, voller Gefahren, Wendungen und einzigartiger Protagonisten und Ideen. Mia wird am Ende ihrer Reise nicht mehr die Person sein, die sie noch zu Beginn dieses Abenteuers war.

Über das Buch Nevernight von Jay Kristoff

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …

Nevernight - Die Prüfung von Jay Kristoff

Autor: Jay Kristoff
Übersetzung: Kirsten Borchardt
Verlag: Fischer TOR
Genre: Fantasy
Preis: 22,99 € [Hardcover] | ab 9,95 € [Hörbuch] | ISBN-13: 978-3596297573
Einband, Umfang: Hardcover, 704 Seiten
Erscheinungsdatum: 24. August 2017
Reihe: 1/3
Kaufen/Weitere Infos zum Buch: Thalia* | audible (Kostenlos im Probemonat)* | Fischer TOR |

 

Gewinnspiel zum Buch Nevernight

Dank des Fischer Verlags dürfen wir drei Exemplare der Printausgabe von „Nevernight – Die Prüfung“ an drei von euch verlosen!

Was ihr tun müsst um gewinnen zu können ist ganz einfach! Jeder von uns stellt euch zu unserem Blogtourbeitrag eine Frage, die ihr in den Kommentaren beantworten könnt. Keine Sorge, es gibt dabei keine richtigen oder falschen Antworten. Jeder Kommentar landet später im Lostopf und die drei Gewinner werden aus allen Einsendungen ausgelost. Euer Name kann also bis zu 7 Mal im Lostopf landen, wenn ihr auf jeden Blog kommentiert habt. Wobei aber jeder nur maximal ein Buch gewinnen kann.

Heute will ich von euch folgende Frage beantwortet wissen:

In Nevernight spielt die Vergangenheit von Mia eine wesentliche Rolle. Ist für euch die Vergangenheit einer Protagonistin/eines Protagonisten wichtig oder reicht euch die Entwicklung ab dem Start der Geschichte aus?

Ich bin auf eure Antworten gespannt!

Teilnahmebedingungen Nevernight Gewinnspiel

  • Teilnehmen können alle volljährigen Personen oder ab 14 Jahren mit Erlaubnis der Erziehungsberechtigten, die einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder Schweiz haben.
  • Um zu gewinnen müssen die jeweiligen Fragen auf den Blogs in den Kommentaren beantwortet werden.
  • Pro beantworteter Frage gibt es ein Los.
  • Die Lose kommen alle in einen Topf, die Gewinner werden per Zufall ausgelost.
  • Die Teilnahme ist vom 25. Oktober 2017 bis einschließlich zum 31. Oktober 2017 möglich.
  • Die Gewinner werden ab dem 01. November 2017 auf den Blogs bekannt gegeben.
  • Keine Barauszahlung. Kein Ersatz bei Verlust auf dem Versandweg.

Alle Nevernight Blogtour-Stationen

  • 23. Oktober – Buchvorstellung (bei Nicole von About Books)
  • 24. Oktober – Die Schattenbegleiter (bei Rebecca von Goldblatt)
  • 25. Okober – Mias Vergangenheit (bei mir)
  • 26. Oktober – Der Weltenaufbau (bei Susanne von Der Papierplanet)
  • 27. Oktober – Die Fußnoten (bei Julia von Miss Foxy Reads)
  • 28. Oktober – 10, Gründe, warum man Nevernight lesen muss (bei Lena von Lenas Welt der Bücher)
  • 29. Oktober – Mias Make-Up Look (bei Lea von Liberiarium)
  • ab 01. November – Gewinnerverkündung auf allen Blogs

Quellenangaben

Der Klappentext und das Buchcover zum Buch Nevernight – Die Prüfung von Jay Kristoff stammen vom Fischer Verlag.
Die mit * gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Beim Kauf über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision vom Kaufpreis. Der Preis für euch bleibt dadurch unverändert!

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  • Lagoona Del Mar

    Huhu Philip,

    ich denke das kommt ein bisschen auf die Geschichte und den Verlauf der Handlung an.
    Tendieren würde ich aber schon eher dzau, dass natürlich auch die Vergangenheit meistens eine wichtige Rolle spielt.

    Ich habe Nevernight noch nicht gelesen, aber gefühlt schwärmt die ganze Welt davon. Ich bin also sehr gespannt 🙂

    Liebe Grüße
    Lagoona

  • Fatma Saydam

    Hallo Philip,

    die Vergangenheit spielt auf jeden Fall eine Rolle.Das definiert doch was sie in der Zukunft tut oder macht.Wäre der Vater nicht des Verrats hingerichtet, und die Mutter mit den Geschwistern eingekerkert, würde sie doch nie nach Rache sinnen.Sie wäre dann wahrscheinlich keine Assassine.
    Also ich finde es wichtig.^^
    Danke dir für deinen tollen Beitrag.

  • Lieber Philip,
    ich finde es immer sehr interessant, auch etwas über die Vergangenheit eines Charakters zu erfahren. Natürlich muss es passen, sonst bläht es die eigentliche Handlung zu sehr auf.
    Aber im besten Falle macht es die Figur lebendiger und echter.
    Liebe Grüße
    Ramona

  • Daniela Schiebeck

    Ich finde die Vergangenheit schon wichtig, aber entscheidend ist für mich, was die Figur jetzt erlebt.

    Liebe Grüße.
    Daniela

  • Jennifer Siebentaler

    Rückblicke in die Vergangenheit finde ich immer interessant und finde das dies auch in Romanen viel zu kurz kommt denn bei einer wirklich guten Story finde ich dies manchmal doch auch sehr angebracht und auch notwendig!
    VLG Jenny

  • Isabells Bücherwelt

    Huhu,
    das klingt ja wirklich sehr vielversprechend! Ich bin der Meinung, dass die Vorgeschichte einer Figur extrem wichtig ist, da letztendlich alles, was in der Vergangenheit mit einer Person geschah, sich auf das auswirkt, was sie heute ist.
    Liebe Grüße, Isabell

  • Manuela Schäller

    Hallo
    mir ist die Vergangenheit sehr wichtig, sie hat die Figur zu dem gemacht was sie ist und ich möchte sie verstehen und das bringt es einem auch näher.

    LG Manu

  • Bücherwanderin

    Hallo Philip,

    Was für eine tolle Frage, da musste ich mal richtig in mir gehen 😉

    Ich finde die Vergangenheit eines Protagonisten wichtig, weil ich denke, dass man dann sein Ich und sein Handeln besser verstehen lernt.
    Allerdings finde ich auch,,dass man dies nicht zu sehr ausweiten sollte, weil es dann doch zu viel Raum in der Handlung einnähme.

    Liebe Grüße
    Carolin Stürmer

  • Aleshanee

    Hi Philip,

    oh, das ist eine interessante Frage!
    Da musste ich erstmal drüber nachdenken, denn ganz spontan hätte ich gesagt: natürlich ist die Vergangenheit wichtig! Sonst weiß ich ja nicht, wie die Figur tickt bzw. warum sie so ist und handelt wie sie es jetzt im Buch gerade tut!
    Beim Überlegen muss ich gestehen fällt mir kein Buch direkt ein, bei dem ich den Charakter nur im Jetzt kenne. Die Vorgeschichte ist immer mit ihm verwoben. Mal kommen die Infos zwischendrin, mal erst am Ende oder direkt am Anfang, aber so ganz ohne … da kann man sie ganz schlecht „greifen“.

    Wobei mir grade Hermine einfällt aus Harry Potter. Also von ihr weiß man ja eigentlich nichts oder? Also mir fällt nicht wirklich etwas ein, ihren Charakter erfährt man ja so nach und nach durch ihre akuten Handlungen. Aber von früher? Ich weiß eigentlich nur dass ihre Eltern Zahntechniker sind, sonst nichts – kann das sein O.O

    Oder in Krimireihen vielleicht. Da erfährt man zwar einiges über Scheidungen und sonstige aktuellen Macken der Hauptermittler, aber aus deren Kindheit oder sowas kommt da wohl nicht großartig vor. Die lernt man dann ja innerhalb der Reihe immer besser kennen, aber ob das dann so weit in die Vergangenheit reicht?

    Ich mags auf jeden Fall mit Hintergrund. Wie weit das dann alles geht ist sehr individuell, wie es halt der Autor am besten mit einbauen kann, aber so ganz ohne ist es schwierig, mit der Figur mitzufühlen und sie zu verstehen.

    Liebste Grüße, Aleshanee

  • Beatrice Egger

    Halli hallo

    Danke für deinen Beitrag und die Vorstellung von Mia es war für mich sehr aufschlussreich und ich kriege immer wie mehr Lust auf das Buch.
    Ich erfahre sehr gerne etwas aus der Vergangenheit der Protas, wenn es für die Geschichte relevant ist. Soll heissen um Gedankengänge, Emotionen oder auch Handlungen besser nachvollziehen zu können.
    Was hier ja sehr der Fall zu sein scheint!

    Liebe Grüsse
    Bea

  • Hauntedcupcake

    Guten Abend

    Danke, dass du uns Mia näherbringst. Sie klingt so interessant!

    Mir ist die Vergangenheit eines Protas wichtig, aber ich brauche auch nicht 8000 Kapitel darüber. Dennoch braucht ein Prota eine Vergangenheit, die ihn/sie geformt hat.

    LG
    Katy

  • Anna Ca.

    Hallo 🙂
    Erstmal vielen Dank für de tollen Beitrag heute. Mia ist wirklich eine einzigartige Protagonistin und es war sehr interessant mehr über sie zu erfahren.
    Allgemein würde ich schon sagen, dass es wichtig ist, mehr über die Vergangenheit einer Person zu erfahren. Dadurch versteht man bestimmte Handlungen oder Motive einfach besser und es macht die Geschichte meistens auch noch einmal tiefgründiger.
    Natürlich kann man das aber nicht immer pauschal für jedes Buch sagen 🙂
    LG Anna C.
    (caanna92@mail.com)

  • DayDreaming

    Huhu:)

    Gute Frage… eigentlich ist das nicht so wichtig, solange der Autor/die Autorin viel mit dem Protagonisten während des Buches macht. Wenn es wichtig ist für einen Spannungsaufbau, dann klar, darf Vergangenheit nicht fehlen und oft macht es Bücher mysteriöser, aber ein Muss ist es nicht.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  • Apathy

    Hallöchen,
    danke, für den tollen Beitrag und die Vorstellung der Protagonistin Mia.
    FÜr mich ist die Vergangenheit einer Protagonistin / eines Protagonisten schon wichtig. Der Charakter wird von der Vergangenheit geprägt und ist für das Handeln in der Gegenwart oder Zukunft verantwortlich.

    Viele liebe Grüße,
    Apathy

  • Jutta

    Hallo Philip,
    so pauschal kann ich das nicht sagen, aber meist interessiert mich auch die Vergangenheit der Protagonisten und oft hat sie ja auch Einfluss auf die Zukunft und es wurden wichtige Entscheidungen getroffen oder es passierte etwas.

    Liebe Grüße, Jutta

  • LeseBlick

    Für mich spielt die Vergangenheit tatsächlich immer eine sehr große Rolle!
    Deshalb auch die Angewohnheit Reihen immer von vorne an zu lesen, einfach aus Angst, dass mir bei der persönlichen Geschichte zum Protagonisten etwas verloren geht, wenn ich Bände durcheinander lese. Allgemein freue ich mich bei Büchern immer, wenn es eine „schreckliche“ Vorgeschichte gibt und im Buch immer wieder darauf eingegangen wird.

    Fazit: Ich freue mich riesig auf die Geschichte von Mia.

  • wayland

    Also ich finde die Vergangenheit eigentlich immer interessant und meist auch ziemlich hilfreich um die Entscheidungen und die Beweggründe der Protagonisten zu verstehen. Die Entwicklung ist dann meist viel größer, wenn man weiß wie die Figur früher war.

  • Hi Philip, danke für die tolle Vorstellung, deine Begeisterung steckt echt an!
    Ich finde es total spannend, wenn Charaktere Vorgeschichten haben, die im Laufe der Handlung aufgedeckt wird. Man denke nur an Snape aus Harry Potter. Eine komplexe Vorgeschichte lässt einen die Motivation der Charaktere doch viel besser verstehen. Und außer ein Baby direkt nach der Geburt ist doch keiner ein unbeschriebenes Blatt 🙂

  • Jenny Chris

    Hey Philip,

    vielen Dank für deinen informativen Beitrag 🙂
    Ich glaube das es ganz vom Buch und der Geschichte abhängig ist, ob die Vergangenheit wichtig ist. Auf jeden Fall finde ich es bei Fantasybüchern wichtig alles über die Protagonisten zu wissen, da man sich ja ganz in eine neue Welt und neue Gepflogenheiten eindecken muss.

    liebe Grüße
    Jenny

  • Martina Suhr

    Ein echt schöner Beitrag.
    Zu deiner Frage.
    Also ich finde die Vergangenheit sehr wichtig, denn eine Person ist meistens die Summe ihrer Erfahrungen.
    Dinge, die wir erleben lassen uns reifen, formen uns und machen eben das aus uns, was wir sind.
    Wenn wir diesen Einblick in die Vergangenheit haben, können wir leichter verstehen, warum die Protas so ticken.
    Natürlich ist es wichtig, sie in ihrer Entwicklung zu beobachten, aber das Bild ist runder, wenn man neben Gegenwart und Zukunft eben auch die Vergangenheit kennt.
    Liebe Grüße
    Martina

  • ~*Nina*~

    Hallo lieber Phillip!

    Ich finde die Vergangenheit eines Charakters essenziell für eine Geschichte. Schließlich muss ich das Handeln in der Zukunft verstehen und dazu gibt einen die Vergangenheit oft Anhaltspunkte. Außerdem fällt es mir dadurch leichter mich mit der Figur identifizieren.

    Liebste Grüße
    Nina von BookBlossom

    bookblossom@yahoo.com

  • Tiffi2000

    Hallo,

    ich finde die Vergangenheit sehr wichtig, da die vergangenen Erlebnisse ja immer auch Auswirkungen auf das Leben und auf das Verhalten haben…

    LG