Die 1. LitBlog Convention #LBC16 in Köln – Mein Rückblick


LitBlogCon 2016 in Köln - #LBM16
LitBlogCon 2016 in Köln - #LBM16

Am gestrigen Samstag, 04. Juni 2016 war es endlich soweit – Die sehnsüchtig erwartete LitBlog Convention #LBC16 fand zum aller ersten Mal statt und zwar in meiner neuen Wahlheimat Köln. Bereits kurz vor der Leipziger Buchmesse 2016 wurde der Termin zur Veranstaltung enthüllt und auf der Messe wurden zahlreiche Infos zur Convention enthüllt, u.a. auch das Datum des Ticketverkaufs. Ich war damals einer der Glücklichen, der innerhalb der ersten drei Stunden ein Ticket ergattern konnte, denn die Veranstaltung war wahnsinnig schnell restlos ausverkauft. Ein Glück, denn so konnte ich an der ersten LitBlogCon teilnehmen. Was ich dort alles erlebt habe verrate ich euch in diesem Event Rückblick.

Die #LBC16 – Meine Eindrücke

Zusammen mit den wundervollen Bücherbloggerinnen Saskia von Who is Kafka? (zu ihrem Beitrag zur LitBlogCon) und Anabelle von Stehlblüten reiste ich am frühen Samstag Mittag auf die (falsche) rechte Rheinseite und begab mich zum Verlagskomplex des Bastei Lübbe Verlags, wo die erste LitBlog Convention überhaupt stattfinden sollte. Startschuss war um 14 Uhr, offizielle Begrüßung war um 13 Uhr und um 12:20 Uhr, als wir angereist sind, war es bereits wahnsinnig voll. Die vielen TeilnehmerInnen konnten es wohl, so wie wir, war nicht mehr erwarten, bis es endlich losging. Man hat sich ja schließlich knapp drei Monate auf die Veranstaltung gefreut. Hochmotiviert sahen wir uns zunächst einmal um, schossen erste Fotos, stöberten in den Goodie Bags, welcher jeder Teilnehmer bekommen hat und warteten auf die zahlreichen weiteren Bücherverrückten, die man so sehr ins Herz geschlossen hat. Nach vielen herzlichen und lange herbeigesehnten Widersehen auf der #LBC16 mit Liberiarium, Meine Fantasybücherwelt, Brösels Bücherregal, Das Bücherchamäleon und noch vielen mehr ging es dann also endlich los.

Nach einer kurzen Vorstellung der Organisatorinnen der vier verschiedenen Verlage, der allgemeinen Begrüßung und dem Dank der Sponsoren der Veranstaltung starteten die TeilnehmerInnen in Richtung Veranstaltungsräume. Dazu musste man zunächst einmal die zahlreichen Treppen erklimmen (yayy, mein Fitnesstracker hat mich fürs Etagen bezwingen gelobt 😀 ) bevor es losging. Insgesamt hatte man dabei zu jeder vollen Stunde die Möglichkeit, eine von zahlreichen Panels der LitBlogCon zu besuchen. Alle hatten selbstverständlich einen Literaturbezug und waren durchweg gut organisiert. Leider war die Teilnehmerzahl pro Panel stark begrenzt, da die Meeting- und Veranstaltungsräume eben nur ein gewisses Platzangebot hatten. Dies hatte zur Folge, dass ich gleich die erste Veranstaltung nicht besuchen konnte. Da mich die anderen vier Panels leider auch nicht interessiert haben, war die erste Stunde leider Panel-frei, was allerdings nicht weiter schlimm gewesen ist, da man sich immer sehr gut mit den anderen Buchverrückten unterhalten kann und so die Wartezeit zum nächsten Panel überbrücken konnte.

So ging es für mich dann zusammen mit Saskia und Anabelle um 15 Uhr zum Panel auf der #LBC16 Vom Self-Publishing zur Auflagenmillionärin – Der große Traum vom eigenen Buch mit Poppy J. Anderson im Gespräch mit Vorstand Klaus Kluge. Ein wirklich sehr interessantes Panel, da man erfahren konnte, wie es Autoren in der heutigen digitalen Welt schaffen, durch Self-Publishing, speziell über Amazon, schaffen können, trotz diverser Absagen aus allen möglichen Verlagen, ein eigenes Buch zu veröffentlichen und damit die Chance haben, ihre Geschichte unters Volk zu bringen. Dies kann schief gehen oder wie im Fall von Poppy J. Anderson, zu einem großen Erfolg führen mit vielen tausenden verkauften eBooks. Allerdings hat mir in diesem Panel so ein bisschen der steinige Weg hin zum großen Durchbruch gefehlt. Man ist leider größtenteils nur auf die Erfolgsphase eingegangen, dabei hätte ich mir ein Blick zurück auf die wirklichen Anfänge gewünscht um zu erfahren, wie viel Durchhaltevermögen etc. es bedarf, um wirklich erfolgreich zu werden inkl. aller Rückschläge und Meilensteine. Trotzdem ein spannendes Panel mit tollen Einblicken!

2. Panel "Vom Self-Publishing zur Auflagenmillionärin -Der große Traum vom eigenen Buch" von Poppy J. Anderson
2. Panel „Vom Self-Publishing zur Auflagenmillionärin -Der große Traum vom eigenen Buch“ von Poppy J. Anderson

Weiter ging es zum für mich zweiten Panel der #LBC16 um 16 Uhr. Dieses besuchte ich zusammen mit Lea von Liberiarium. Es ging vom 5. in den 3. Stock zum Panel Caution: Hot Content! In diesem kurzen Creative-Lab mit Mario Giordano ging es zunächst einmal um die großen Unterschiede der Serienschöpfung in den USA bzw. im englischsprachigen Raum und in Deutschland. Während die Showrunner in Hollywood mittlerweile die ganz großen Stars sind und die Ideen für die Filme und Serien liefern und sich munter austoben können ist es in Deutschland deutlich schwieriger, kreative Arbeit zu leisten. Hier kommen die Ideen der Serien nicht von Autoren sondern von den Sendern was vor allem daran liegt, dass das Budget in Deutschland deutlich geringer ist als im englischsprachigen Raum. Hauptgrund dürfte vor allem die geringe Größe des deutschen im Vergleich zum englischsprachigen, globalen Markt sein. So ist es in Deutschland einfach sehr schwierig, seiner Kreativität im TV freien Lauf zu lassen, weshalb dies nach wie vor allem in Roman zu finden ist und nicht in anderen Medien. Nach diesem kurzen Exkurs ging es für uns ans Eingemachte, denn wir sollten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Fast jede gute Idee stammt von äußeren Einflüssen oder durch Nonsens wie wir hautnah miterlebt haben. Mario hat uns unterschiedliche Fragen vorgegeben und einige TeilnehmerInnen dieses Panels haben willkürliche Antworten in den Raum geworfen, kurios, was dabei herausgekommen ist 😀 Zudem haben wir uns im Anschluss auf ein Genre geeinigt und ein bisschen Word- und Charakterbuilding betrieben. Herausgekommen ist ein sehr ulkiges Setting: Wir haben einen Western mit einer Gay Romance und Indianern entwickelt, die eigentlich Aliens sind und einer Bardame, die ein schwieriges Verhältnis zum ansässigen Scheriff hat und zudem noch von einem düsteren Geheimnis umgeben ist. Absolut absurd aber für 30 Minuten Creative Lab sehr witzig. Schade, dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist. Hätte gerne noch weiter geplottet und hab da jetzt sehr große Lust zu. Ich freue mich schon auf die Plotting-Sessions via Skype mit Belli und Saskia ♥

Zum Abschluss habe ich dann noch das Panel The Difference a word makes besucht. Hier haben zwei Lektorinnen aus dem Lyx und dem Bastei Lübbe Verlag munter über die „Jugendbuch“ Genre Young Adult und New Adult geplaudert. Mir war die Unterscheidung zwar irgendwie grob bekannt, dass diese Gerne aber so voneinander differenziert werden habe ich nicht gewusst. Schon einmal sehr interessant zu erfahren. Ich bin zwar definitiv kein New Adult Leser aber ab und zu greife ich schon einmal zu einem Young Adult Roman, auch wenn sich das eher in Grenzen hält da ich nach wie vor ein High Fantasy Leser durch und durch bin 🙂 Dennoch war es spannend zu erfahren, wie das Lektorat die typische Zielgruppe und die Themenschwerpunkte des Buches des Young Adult Genre definiert (vor allem Romantasy oder reale Liebesgeschichte als Sub-Genre, Heldin, die nicht jünger ist als die Leserin -> Idealfall 16-18 jährige Heldin, wohnt zu Hause mit ersten Erfahrungen mit der Welt draußen) und wie ein Buchcover entsteht. Dies haben wir am Roman Zorn der Morgenröte hautnah erfahren können. Ich finde das finale Cover schön auch wenn ich Gesichter auf Covern mittlerweile echt nicht mehr sehen kann.. Ein gelungenes Panel mit schönen Einblicken in die Lektoratsarbeit.

Die Entstehung eines Buchcovers - Zorn und Morgenröte"
Die Entstehung eines Buchcovers – Zorn und Morgenröte“

Und schon waren die Panels der ersten LitBlogCon #LBC16 beendet, da ich das Autoren-Speed-Dating nicht mehr besucht habe, da ich die Autoinnen alle nicht kenne und deshalb nicht hingegangen bin. Daher verschlug es mich mit dem Großteil der übrigen TeilnehmerInnen zurück in die Lobby, wo wir alle sehnsüchtig auf das Essen gewartet haben da dieser Tag sehr anstrengend war und wir nun alle tierischen Hunger hatten. Leider mussten wir dann doch länger auf das Essen warten als erhofft aber zum Glück kam es dann doch irgendwann noch und wir haben es uns schmecken lassen:)

Insgesamt war der offizielle Programmtag viel zu schnell vorbei, was ich sehr schade gefunden habe, da es mir gut gefallen hat. Leider habe ich aber insgesamt feststellen müssen, dass ich mit gänzlich anderen Erwartungen an diese Veranstaltung zu Bastei Lübbe gereist bin. Vielleicht liegt es nur an mir oder euch ist es auch so ergangen aber ich finde, dass eine Veranstaltung, die den Titel LitBlog Convention #LBC16 trägt durchaus auch einen Bezug zur Buchblogger-Szene haben sollte. Die Panels der #LBC16 waren insgesamt zwar sehr interessant und gut durchdacht aber mir hat der Bezug zu uns Buchbloggern gefehlt. Nach meinem Empfinden hätte jeder Mensch, der sich für die Literaturszene interessiert, an dieser Veranstaltung teilnehmen können. Da hätte man nicht Buchblogger für sein müssen. Daher die Frage: Was sollte dieser Titel der Veranstaltung, wenn es doch eine allgemein gehaltene Veranstaltung war. Ich hätte mir gewünscht, dass es Panels gibt, die einen wirklichen Bezug zu unserer Buchbloggerszene gibt, sei es ein Vortrag zur besseren Vermarktung des eigenen Blogs in den sozialen Netzwerken, Aspekten die jeder (Buch-)Blogger auf seinem Blog haben sollte wie Impressum, Disclaimer, Media-Kit oder About Me Seite oder weitere Punkte. Sowas hat mir leider komplett gefehlt.

Darüber hinaus hätte ich mir gewünscht, dass die Veranstaltung insgesamt länger gewesen wäre, bspw. ein Start am frühen Morgen bis zum Abend oder direkt zwei Tage. Dann hätte man die Panels nicht so hetzen müssen sondern deutlich mehr in die Tiefe gehen können. So waren die Panels leider auf eine Stunde offizieller Zeit begrenzt wobei der eigentliche Vortrag nur rund 30-40 Minuten war und man das Thema eher oberflächlich abhandeln musste. So blieb es bei einem kurzen Einblick und einem Vortragscharakter, dabei hätte ich mir deutlich größere Interaktionen mit uns Bloggern gewünscht.

Hier muss meines Erachtens deutlich nachgebessert werden. Ich wünsche mir für die kommenden Litblog Conventions einen längeren Zeitraum der Veranstaltung, Blogger spezifischere Themen, Interaktionen und tiefergehende Panels mit längeren Zeiträumen zur Diskussion. Bindet doch für die kommende Planung mal vereinzelt Blogger in die Planung mit ein um über Ideen zu sprechen?! 🙂 Auf jeden Fall fand ich es dennoch sehr genial, dass die so unglaublich tolle Buchmesse-Atmosphäre bei der#LBC16 aufgekommen ist. Es war ein super schönes Event mit wahnsinnig tollen Herzensmenschen, die man viel zu selten sieht. Dankeschön, dass ihr ein solches Treffen abseits der Buchmessen ermöglicht habt und uns Gleichgesinnte zusammen gebracht habt!

 Jedoch bin ich alles in allem mit der Grundidee der ersten LitBlog Convention rundum zufrieden, vor allem, weil es die erste Veranstaltung dieser Art überhaupt gewesen ist. Das da noch nicht alles perfekt ist war klar und das habe ich auch gar nicht erwartet. Ich finde es absolut fantastisch, dass sich die vier konkurrierenden Verlage zusammengeschlossen haben um abseits der zwei deutschen Buchmessen in Frankfurt und Leipzig eine Literaturveranstaltung auf die Beine zu stellen und das für vergleichsweise wenig Geld. Dennoch finde ich das ganze Event, so wie es jetzt stattgefunden hat, etwas am eigentlichen Thema vorbei. Das Event heißt LitBlog Convention weshalb ich mit der Erwartung angereist bin, zielgruppengerechten Content für Buchblogger und BookTuber zu erhalten, dies war leider nicht der Fall wie ich eingangs erläutert habe. Die Grundidee ist absolut lobenswert und ich hoffe auf eine Wiederholung der Veranstaltung, dann aber bitte mit tatsächlichem Bezug auf die angesprochene Literaturszene und einer Berücksichtigung einiger Verbesserungsvorschläge. Abschließend möchte ich dessen ungeachtet meinen Dank für die gelungene Veranstaltung und die Organisation aussprechen. Ich komme trotz meiner Kritik, welche eher als Verbesserungsvorschläge/Anregungen zu verstehen sind, gerne wieder!

 

Wie hat euch dieser Beitrag gefallen? War er zu kritisch oder treffe ich eure Meinung in einigen Punkten und wie hat euch die erste #LBC16 gefallen? Was lief eurer Meinung nach gut, was könnte besser sein? Falls ihr Beiträge zur #LBC16 geschrieben habt, könnt ihr mir diese gerne in den Kommentaren dalassen.

Zum Abschluss noch einmal alle Bilder der #LBC16 in der Diashow

Weitere Beiträge zur #LBC16

3 Pingbacks/Trackbacks

  • Sebastian

    Ich fand den Tag insgesamt auch ganz gelungen und es hat Spaß gemacht mal wieder ein paar Blogger zu sehen die man sonst vielleicht nur auf den Buchmessen antrifft aber ich würde dir 100% zustimmen dass die Veranstaltung streng genommen ein wenig am Thema vorbei organisiert war, denn wie der Name LitBLOG Convention schon sagt erwarte ich da nun einmal zumindest einen gewissen Bezug zum Bloggen und dieser war – zumindest bei den Veranstaltungen die ich besucht habe – überhaupt gar nicht gegeben.

    So war es zwar interessant mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen wie über diverse Covervorschläge zu einem Buch verlagsintern diskutiert wird oder wie ein Illustrator bei seiner Arbeit vorgeht aber mit uns als Buchbloggern hatte das eigentlich überhaupt nichts zu tun, hier sollte man bei der nächsten Ausgabe auf jeden Fall etwas Zielgruppen-orientierter vorgehen.

    Auch die etwas unglückliche Saalplanung ist mir ein wenig negativ aufgestoßen. Natürlich sind die räumlichen Kapazitäten begrenzt aber ich hatte einfach dass Gefühl dass die Anziehungskraft der einzelnen Veranstaltungen oft einfach falsch eingeschätzt wurde. Ich hatte zwar noch einigermaßen Glück dass ich zumindest 3 von 4 meiner Wunschveranstaltungen besuchen konnte aber ich habe häufiger mitbekommen dass viele ihre Wunsch-Panels nicht besuchen konnten weil die Räume schon voll waren. Dadurch entstand zum Ende der einzelnen Vorträge immer schon eine gewisse Unruhe weil man möglichst schnell von einem Raum zum anderen kommen wollte und es ist auch ein wenig unglücklich dem Vortragenden gegenüber wenn die Hälfte des Publikums schon unentspannt auf die Uhr schaut und auf ein Ende des Workshops hofft. Dieses Problem könnte man vielleicht einfach dadurch lösen indem man im Vorfeld mal ganz einfach eine Umfrage startet und sich umhört wer gerne zu welchem Panel gehen würde, damit man besser einschätzen kann welche Räumlichkeiten für welchen Vortrag benötigt werden…

    • TheReal Kaisu

      Ich oute mich als „Uhrengucker“ *hüst*

  • Isana Nadeya

    Erst mal großes Lob für deinen Beitrag! Ich denke, durch deinen doch sehr ausführlichen Beitrag, konntest du mir ein gutes Bild über die LBC vermitteln , da ich leider, leider vieeeel zu spät von dieser Con erfahren habe und somit nicht teilnehmen konnte… Ich bin wirklich neidisch 🙂 Und hoffentlich kann ich bei der nächsten dabei sein!
    Dass du dich so kritisch damit auseinander gesetzt hast, finde ich auch sehr gut, weil so wie ich das jetzt verstanden habe, hatte das Ganze nun doch wenig mit Buchbloggern und Booktubern zu tun. Ich stimme dir zu, dass der Fokus ruhig mehr auf uns liegen könnte, denn Vorträge über Self-Publishing und Co. findet man ja auch überall auf den Messen! Und soweit ich das beurteilen kann, sind die Buchblogger und Booktuber Treffen auf den Messen sowieso nur für die „VIPs“ unter uns Bloggern und Booktuber, da die glaube ich von den Verlagen eingeladen werden. Sehe ich das so richtig? Ich habe da echt keine Ahnung von… ^^
    Ansonsten, wie gesagt, super Beitrag!

  • Pingback: [Aus der Szene] LitBlog Convention in Köln | Buchstabenträumerei()

  • Lotta

    Hey,
    ich war ja nicht da und daher freue ich mich umso mehr über die Beiträge, die dazu online gehen. 🙂 Danke, dass du mir einen Einblick verschaffen konntest. Ich kann verstehen, was du meinst mit dem Fokus auf Buchblogger und so weiter, aber ich finde, die Themen, die du angesprochen hast, haben nichts mit den Verlagen zu tun. Wieso sollten Verlage uns sagen wie wir uns besser vermarkten können? Darum sollte sich doch am besten jeder selbst kümmern, denke ich. Und dafür gibt es sicherlich auch andere Anlaufstellen und Workshops.

    Liebst, Lotta

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