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Es geht weiter beim Blogger Alphabet und zwar mit einem Thema, welches die Gemüter spaltet, nämlich der guten alten E-Mail. Für die einen ist sie Fluch, für den anderen Segen, auch in der Blogger-Szene. Aus diesem Grund geht es bei der fünften Runde vom Blogger-Alphabet, welches von neontrauma veranstaltet wird, um den elektronischen Brief.

In 52 Wochen und 26 Themen befasst man sich dabei mit sich selbst und vor allem seinem eigenen Blog und den Einflüssen, die dieser auf das eigene Leben nimmt oder bisher genommen hat. Wie es der Titel der Aktion bereits vermuten lässt orientiert sich das Blogger Alphabet an unserem Alphabet. Den Anfang macht der Buchstabe A (wie Arbeit / Ausbildung) im Zeitraum zwischen dem 04. – 17. Januar 2016 und den Abschluss macht logischerweise dann der Buchstabe Z (wie Zeit) zwischen dem 19. – 31. Dezember 2016.

Inspirationen zum Buchstaben E wie E-Mails beim Blogger Alphabet

  • Bekommst du über deinen Blog viele Mails?
  • Wie oft liest du deine E-Mails? Und wie schnell antwortest du im Schnitt?
  • Findest du E-Mails in Anbetracht von WhatsApp & Co. noch zeitgemäß?
  • Vereinbarst du Kooperationsanfragen lieber per Mail oder am Telefon?
  • Hast du eine Mail-Signatur für deinen Blog eingerichtet?
  • Versendest du selber einen Newsletter? Welche Erfahrungen hast du da bezüglich Rückmeldungen, Öffnungsraten usw. gemacht? Welches Tool setzt du ein?
  • Hast du Newsletter von anderen Bloggern abonniert? Welche Newsletter kannst du empfehlen und warum?

Die gute alte E-Mail. Viele von uns verfluchen Sie doch für die meisten von uns ist sie ein unverzichtbares Arbeitsmittel in der digitalen und vernetzten Welt. So ist es auch bei mir. Die E-Mail ist nicht nur auf der Arbeit ein Hilfsmittel gewesen, welches für den täglichen Einsatz unabdingbar ist, sondern auch im Bloggeralltag. Zwar ist die Dimension, die das tägliche Arbeitspensum beim Blog in Anspruch nimmt, nur ein Bruchteil von dem, was ich auf der Arbeit abzuarbeiten habe aber alles in allem ist die Blogarbeit bzgl. der E-Mail Korrespondenz merklich angewachsen.

Während ich auf der Arbeit auch den Outlook Kalender sehr intensiv benutze, habe ich zu Hause vor allem mein Smartphone zur Hand oder den guten alten Kalender, wo ich alles wichtige notiere. Das liegt vor allem daran, dass ich bei meiner privaten Organisation nicht auf Räumlichkeiten oder Kollegen angewiesen bin sondern es alles so organisieren kann, wie es mir selbst in den Kram passt. natürlich organisiere ich so auch halbwegs meine monatliche Blogarbeit, aber das ist ein anderes Thema 😉


Der vierte Tag der #pagesofjanuary16 ist angebrochen. Das heutige Thema ist Kalender 2016. Zum Glück ist heute der wundervolle Kalender #EinGuterPlan aus der #Startnext #Crowdfunding Kampagne bei mir inkl. des Ziele-Aufgaben-Sets bei mir angekommen. Dann kann ichg jetzt vollends durchorganisiert in das Jahr 2016 starten und mich regelmäßig auf meine Ziele konzentrieren. Einfach toll dieser Kalender. Hoffentlich kommt bald auch noch mein Blogplaner #TheBloggerArtist bei mir an 🙂 Habt ihr auch noch einen Kalender oder macht ihr alles digital? #2016 #calendar #book #books #booknerd #bookgeek #bookaholic #bookworm #bookstagram #instabook #instareading #lesen #leseratte #ilovebooks #ilovereading #lovebooks #lovereading #read #reading #buchblogger #bookblogger

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Wie bereits weiter oben erwähnt behandle ich den E-Mail Verkehr privat ähnlich wie den auf der Arbeit. Ich probiere prinzipiell, so schnell wie möglich auf eine Mail zu reagieren und diese dann, sofern sie erledigt ist, auch abzuhaken. Zudem habe ich mir diverse Ordner angelegt, damit ich themenrelevante E-Mails in einem Ordner habe und so stets den Überblick behalten kann.

Für mich hat die Mail im Vergleich zu anderen Kommunikationsmitteln wie WhatsApp und Co. nach wie vor Oberwasser und das wird sich vermutlicha uch nicht so schnell ändern. Die Kommunikation per E-Mail ist einfach, übersichtlich und man kann sich alles so sortieren, wie man es mag. Mit einer eigenen Blogsignatur kann man zudem gleich die wichtigsten Kontaktdaten kommunizieren, sodass der Gesprächspartner alles auf einem Blick hat. Mittels Mails organisiere ich Termine auf Buchmessen, handle Rezensionsanfragen ab und beantworte zahlreiche weitere Mails, die im täglichen Leben anfallen.

Ich möchte auf die gute alte E-Mail definitiv nicht verzichten, da sie ein absolut nützliches Hilfsmittel für den täglichen Gebrauch und die Organisation des (Online) Lebens ist. Ich kann fast alles via Mail klären und bin u.a. nicht auf die Erreichbarkeit des Gegenübers mittels Telefon angewiesen und hab zeitgleich einen Beleg schwarz auf weiß und kann so auch nichts falsch verstehen etc. Eine tolle Erfindung, die mir auch bei meinem Blog sehr viel hilft.

Wie handhabt ihr euren E-Mail Verkehr oder organisiert ihr eure Kommunikation mittlerweile anders?philip_blogunterschrift Wie wichtig ist die E-Mail für euch und euren Blog?