Blogger Alphabet 2016 // A wie Arbeit/Ausbildung


Blogger-Alphabet 2016 von neontrauma.de
Blogger-Alphabet 2016 von neontrauma.de

Heute geht für mich eine ganz besondere Aktion los, nämlich das Blogger Alphabet. Beim Blogger Alphabet, welcher im Jahr 2016 von der Bloggerin Anne vom Blog neontrauma.de veranstaltet wird, geht es ein ganzes Jahr um dich und deinen Blog. In 52 Wochen und 26 Themen befasst man sich dabei mit sich selbst und vor allem seinem eigenen Blog und den Einflüssen, die dieser auf das eigene Leben nimmt oder bisher genommen hat. Wie es der Titel der Aktion bereits vermuten lässt orientiert sich das Blogger Alphabet an unserem Alphabet. Den Anfang macht der Buchstabe A (wie Arbeit / Ausbildung) im Zeitraum zwischen dem 04. – 17. Januar 2016 und den Abschluss macht logischerweise dann der Buchstabe Z (wie Zeit) zwischen dem 19. – 31. Dezember 2016.

Inspirationen zum Buchstaben A wie Arbeit beim Blogger-Alphabet

  • Bloggst du über das Thema, mit dem du auch deine Brötchen verdienst?
  • Hast du beim Bloggen etwas gelernt, was dir im Job hilft – und umgekehrt?
  • Ist dein Blog vielleicht sogar dein Job?
  • Führt deine Firma einen öffentlichen Unternehmensblog und / oder einen internen Blog?
  • Hast du bzw. würdest du deinen Blog in einer Bewerbung erwähnen?
  • Findest du, dass Bloggen Arbeit ist?

Gleich zu Beginn des neuen Jahres geht es beim Blogger Alphabet mit der Frage nach dem Einfluss des eigenen Blogs auf die Arbeit echt gut zur Sache und das Thema gefällt mir sehr. Meine Arbeit hat mit meinem Blog mal so rein gar nichts thematisch gemeinsam. Ich bin arbeitstechnisch bei der NISSAN Center Europe GmbH in Brühl bei Köln beschäftigt und somit in der Automobilbranche tätig (*yayyy* 🙂 ). Da ich aber, wie ihr mit Sicherheit bereits feststellen konntet, über Literatur und ab und zu auch über Filme und TV Serien schreibe und nicht über Autos, sind keinerlei Überschneidungen vorhanden. Das finde ich allerdings auch gar nicht schlimm, weil ich so eine sehr gute Trennung zwischen Beruf und Freizeit hinbekomme. Somit ist mein Blog nicht mein Job sondern einfach mein großes Hobby.

Allerdings hat mir mein Blog wirklich geholfen, eine Stelle zu finden. Ich habe meinen Blog explizit in meinen Lebenslauf und mein Anschreiben integriert und wurde auch im Vorstellungsgespräch darauf angesprochen. Mir hat mein Hobby in diesem Fall wirklich weitergeholfen. Er sorgt nicht nur dafür, dass ich ein größeres Selbstbewusstsein habe sondern überzeugt auch davon, dass man mit Ehrgeiz ein eigenes Projekt erfolgreich umsetzen kann. Ein weiterer Vorteil, der mein Blog mit sich gebracht hat ist die Tatsache, dass ich mich durch die vielen Texte, die ich mittlerweile schon verfassst habe, immer besser ausdrücken kann und man das aktiv wahrnimmt. Dies ist widerum ein sehr großer Vorteil für meinen Job, da ich viele Texte verfassen muss um im After Sales unsere tollen Produkte an den Handel zu bringen. So hat mir mein Blog, auch wenn er thematisch rein gar nichts mit meiner Arbeit zu tun hat doch geholfen, in meinem Job voranzukommen. Mein Tipp also auch an euch: Traut euch, euren Blog mit in eure Bewerbung aufzunehmen. Schaden tut es gewiss nicht!

 

Habt ihr auch schon vom Blogger Alphabet gehört und macht ihr vielleicht auch mit? Dann zeigt mir eure Beiträge in den Kommentaren 🙂 Wie beeinflusst euer Blog eure Arbeit oder eure Ausbildung?

One Pingback/Trackback

  • Nana Grübler

    Eine spannende Aktion! 🙂 Ich freu mich dich und Book-Walk noch ein bisschen besser kennenzulernen! *smile*

    • Hallo liebe Nana, das freut mich natürlich sehr 🙂 Du darfst mich aber notfalls auch gerne so einfach fragen 😉 🙂

  • Sehr interessant – ich finde es immer nett mal „hinter die Kulissen“ zu blicken, also was andere Buchblogger eigentlich beruflich machen … wer tatsächlich in der Verlagsbranche etc. arbeitet und wer (wie ich ja auch) was völlig anderes hauptberuflich macht …

    LG; Kati

  • Franziska Schönbach

    Huhu, das ist ja eine spannende Aktion..hm evtl mach ich da auch mit 😀. Und finde das wie du, würde meinen Blog auch explizit in der Bewerbung nennen, egal ob es jetzt was mit dem Job zu tun hat, zeugt ja viel davon, wei man selber ein Projekt angeht, wie man such ausdrückt etc. ☺. Glg

  • Pingback: Das Bloggeralphabet: A wie Arbeit()

  • Guten Morgen Philip 😉

    Das ist schön da du auch dabei bist. Ich wusste bis jetzt nicht das du in der Atobranche tätig bist. Interessant. Und ja, manchmal kann es wirklich helfen bei einer Bewerbung, auf alle Fälle schadet es nicht, da bin ich sicher. Gut, es kommt wahrscheinlich immer drauf an was für ein Blog man da betreibt *lach* und vor allem wie.

    Dann bin ich mal gespannt auf deine nächste Antwort die dann bald mal ansteht.

    Liebe Grüsse
    Alexandra