Blogtour // Interview Tobias O. Meissner


Blogtour zu Sieben Heere von Tobias O. Meissner
Blogtour zu Sieben Heere von Tobias O. Meissner

Es ist endlich soweit. Nach unglaublich tollen Stationen im Rahmen der Blogtour zum neuen Fantasyroman Sieben Heere von Tobias O. Meissner, welcher im Piper Verlag erschienen ist, habe ich nun, als runden Abschluss der Blogtour, die Ehre, den Autoren höchstpersönlich zu interviewen bevor es morgen in die Leserunde zum Buch geht. Vorher lege ich euch aber dieses sehr informative Interview mit Tobias sehr ans Herz und ich würde mich freuen, wenn ihr mir dazu ein paar Fragen dalassen würdet. Unter dem Beitrag findet ihr übrigens auch eine Gewinnspielfrage, welche wahnsinnig einfach zu beantworten ist. Viel Spaß beim Interview und viel Glück!

Interview mit Tobias O. Meissner zu Sieben Heere

Hallo Tobias. Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast um mir im Rahmen der Blogtour zu deinem neuen Roman Sieben Heere FRAGEN zu beantworten. Für alle Leser, die dich noch nicht kennen, magst du dich kurz einmal vorstellen?

Ich bin Tobias O. Meißner, 48 Jahre alt, lebe in Berlin und mittlerweile ist dies mein … Moment, ich muss kurz nachzählen … zweiundzwanzigster veröffentlichter Roman. Im letzten Jahrzehnt bin ich überwiegend als Fantasy-Autor in Erscheinung getreten, habe mit HIOBS SPIEL aber auch noch einen mir extrem wichtigen Horrorzyklus laufen, und andere Projekte, die ich bereits fertig geschrieben habe, werden (noch) nicht veröffentlicht, weil die Verlage nicht so richtig wissen, in welche Schublade sie denn passen könnten.

Kommen wir zu deinem aktuellen Roman. Wie lange hast du an Sieben Heere gearbeitet und wie kam dir die Idee?

Die Idee ist schon erstaunlich alt, unter dem Namen „Die Sieben Armeen“ nimmt sie die allererste Seite eines von mir vor etwa zehn Jahren begonnenen Brainstorming- und Skizzenbuches ein. Es hat aber etliche Jahre gedauert, bis mir klar wurde, wie ich dieses Projekt konkret umsetzen möchte. Ende 2013 habe ich das Exposé dem PIPER-Verlag vorgestellt, Anfang 2014 grünes Licht erhalten, das eigentliche Schreiben von Band 1 hat dann nur noch acht Monate gedauert, denn wenn in meinem Kopf schon alles durchgeplant ist, läuft danach alles wie am Schnürchen.

Das heißt, dass du bereits den gesamten Verlauf all deiner geplanten Romane dieser Reihe durchgeplant hast oder bezieht sich das nur auf diesen Roman?

Die gesamte Trilogie ist bis zum Ende bereits durchgeplottet, und ich habe dem Verlag ein Exposé für alle drei Bände vorgestellt. Nur die Details und Dialoge entstehen zeitnah.

Wie kommen die Namen der Orte, Personen und Ränge etc. zustande? Z.B. „Soldaren“ klingt ja wie Soldaten aber eben mit „R“ statt mit „T“. Was wird damit bezweckt? Einfach eine fantasievollere Verbindung dazu?

Ich denke, eine andere Welt wird auch einen anderen Sprachgebrauch entwickelt haben, oder? „Soldar“ ist eine Kombination aus „Soldat“ und „Söldner“, „Semane“ ist eine Kombination aus „Schamane“ und „Semantik“ (weil der Semane halt auch der Prediger des Dorfes ist), ein Dorfschulze ist ein „Byrgher“, eine Verbindung aus „Bürgermeister“ und „Burgherr“, mit einem keltisch-mythisch klingenden „Y“ darin. Was die Ortsnamen angeht, so habe ich diesmal etwas für mich ganz Neues ausprobiert: Die Ortsnamen gibt es wirklich, im wirklichen Akitanien, nämlich der französischen Provinz Aquitaine.

Zum Thema Widerstand, welches in deinem Roman eine zentrale Rolle spielt. Wie kamst du auf diese Idee und hast du ein einprägsames Erlebnis zu der Thematik gehabt, die dich dazu veranlasst hat darüber zu schreiben?

Sieben Heere von Tobias O. Meissner
Sieben Heere von Tobias O. Meissner

Ich interessiere mich schon Zeit meines Lebens für die Frage, wie Widerstand entsteht und organisiert werden kann. Zum Beispiel habe ich vor fünfzehn Jahren einen Roman namens „Todestag“ veröffentlicht, in dem es darum ging, dass der Bundeskanzler von einem Politaktivisten erschossen worden ist. Besonders hat mich aber auch immer beschäftigt, wie Besatzungen funktionieren, wahrscheinlich, weil ich in der geteilten Stadt Berlin aufgewachsen bin. Die Weltgeschichte zeigt ja, dass z. B. Kolonialreiche immer irgendwann wieder zusammenbrechen. Sie scheinen eine zeitlang Bestand zu haben, aber am Schluss fällt alles wieder an die ursprünglichen Bewohner zurück. Es sei denn, diese Bewohner sind völlig vernichtet oder an den Rand gedrängt worden, wie das z. B. in Nordamerika oder in Australien passiert ist. Diese ganzen unheilvollen Dynamiken scheinen mir für einen Fantasyroman ein viel lohnenderes Thema zu sein als das zum tausendsten Mal aufgewärmte „Der hässliche Fürst des Bösen bedroht die Reiche der grummelig-kumpeligen Zwerge und wunderschönen Elfen“. Erst da, wo solche Klischees wegbrechen, entsteht meiner Meinung nach lohnende Literatur.

Dem kann ich auf jeden Fall zustimmen. Vor allem weibliche Charaktere treten in Sieben Heere als Widerstandskämpfer in den Vordergrund. Hast du da eine Person aus der Historie als Vorbild verwendet?

Nein, keine Jeanne D’Arc. Meine Figuren sind ja ziemlich normale Menschen, die sich auch ziemlich schwer damit tun, andere Menschen anzuführen. Davon rührt ein großer Teil der Spannung her: Wie schwierig so ein Widerstand zu organisieren ist.

In sieben Heere hast du einige sehr faszinierende Charaktere eingeführt. Mit welchem Charakter verbindest du dich am meisten und wieso?

Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil sie darauf hinausläuft, unter meinen Kindern eines mehr zu mögen als die anderen. Ich würde sagen: Wenn einer meiner Charaktere mich nicht fasziniert, habe ich mir nicht genug Mühe mit ihm gegeben, und muss nochmal zurück und überarbeiten. 😉

Was war dein bisher größter Erfolg und dein absolutes Highlight als Autor?

Ich würde meinen Erfolg nicht in Zahlen messen, sondern eher darin, dass es mir möglich ist, meine Ideen möglichst kompromisslos umzusetzen. Dass ich einen Verlag für HIOBS SPIEL gefunden habe, ist, wenn man sich den heutigen Buchmarkt anschaut, außergewöhnlich. Und dass PIPER sich mutig auf ein Experiment wie das extrem radikale „Barbarendämmerung“ eingelassen hat – das war und ist für mich etwas Besonderes. Und dann ist das jeweils neueste Buch für mich natürlich ebenso ein Highlight.

Wie wir im Verlauf der Blogtour bereits gesehen haben war auch die Rede von der Einordnung deines Romans in diverse Unterkategorien des Fantasy Genres. Wo siehst du dich mit deinem Roman am ehesten und mit welchen Titeln würdest du dich im gleichen Bereich wohl fühlen?

Ich tue mich sehr schwer mit Schubladen und Einordnungen, und bin immer eher der Meinung, die Aufgabe eines Schriftstellers sei es, solche Barrieren niederzureißen. Damit stehe ich ein bisschen auf Kriegsfuß mit der Buchhandelsbranche an sich, die leider – aber marketingtechnisch natürlich nachvollziehbar – überwiegend in Schubladen denkt.

In der Fantasy-Literatur spielen Karten oft eine wichtige Rolle. Sie helfen dem Leser u.a. dabei, noch tiefer in die Welt einzutauchen. Hättest du dir für Sieben Heere auch eine Karte gewünscht und wieso gibt es keine?

Zum Schreiben habe ich mir eine angefertigt. Im fertigen Buch fand ich sie dann aber nicht mehr unbedingt nötig, weil die Handlung nur in wenigen Dörfern spielt, die alle benachbart sind. Ich denke, für die Leser ist es nicht so sehr wichtig, welches Dorf nun im Westen und welches im Osten liegt. Nur mir als Autor dürfen da keine Fehler unterlaufen, deshalb brauchte ich als einziger eine Karte.

Zum Abschluss noch eine Frage: Woran arbeitest du aktuell und wann werden wir neues aus der Welt der Sieben Heere lesen können und ganz wichtig, wie viele Abenteuer willst du uns Leser noch erleben lassen?

Ich arbeite gerade an SIEBEN HEERE 2 und nähere mich da auch schon langsam der Zielgeraden. Erscheinen wird das im Sommer oder Herbst 2016. Insgesamt sollen es drei Bände werden. Aber auch jenseits der Welt der SIEBEN HEERE habe ich noch Ideen für weitere Abenteuer, da ist kein Ende abzusehen.

Lieber Tobias, ich bedanke mich sehr herzlich bei dir, dass du mir meine Fragen beantwortet hast. Nicht nicht ich sondern mit Sicherheit meine Leser und die Verfolger der Blogtour haben viele spannende Eindrücke erhalten, die dich uns noch näher gebracht haben! Ich hoffe, dass dir die Blogtour gefallen hat und das du uns nicht allzu lange auf ein neues Abenteuer warten lässt.

 

Und jetzt zum Gewinnspiel. Wie wir bereits in der Blogtour-Ankündigung geschrieben haben könnt ihr auch etwas gewinnen und zwar die folgenden tollen Preise:

  • 5x je ein Exemplar von „Sieben Heere“
  • 5x je ein E-Book von „Sieben Heere“ (bitte gewünschtes Format im Kommentar angeben)

Doppelte Gewinne werden ausgeschlossen. Die Gewinner/-innern werden voraussichtlich ab dem 28.11. auf Literaturschock bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt.

Was müsst ihr dafür tun? Ganz einfach: Ihr besucht die einzelnen  Beiträge auf den teilnehmenden Blogs. Dort stehen dann alle weiteren Informationen für euch. Hier noch einmal die einzelnen Stationen der Blogtour:

Ablauf der Sieben Heere Blogtour

23.11. Spoilerfreie Rezension von „Sieben Heere“ als Einstieg in die Tour auf Literaturschock.de.

24.11. Frauen bei Books & Pride

25.11. Widerstand bei Schattenwege

26.11. Einordnung bei Phantastisch Lesen

27.11. Interview bei Book Walk

27.11. Leserunde mit Autor auf Leserunden.de

ca. 28.11. Auslosung und Bekanntgabe der Gewinner auf Literaturschock.

Bitte beantwortet für eure Teilnahme eine der folgenden Fragen (gerne auch alle) in den Kommentaren:

Welche Frage brennt euch noch unter den Nägeln die ihr Tobias stellen möchtet.

Alternativ: Welche berühmte Person aus der Geschichte im Hinblick auf das Thema Widerstand würdet ihr gerne einmal kennenlernen?

Alternativ: Wie wichtig sind für euch Karten in der Fantasy-Literatur?

Das Kleingedruckte:

Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast das Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten.
Hinterlasse uns eine Möglichkeit (E-Mail etc.), um dich nach dem Gewinnspiel zu kontaktieren.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Teilnahme nur aus Deutschland, Österreich und Schweiz.
Keine Barauszahlung des Gewinns.
Wir übernehmen keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg.
Das Gewinnspiel endet am 27. November 2015 um 23:59 Uhr.

Ich hoffe, dass euch die Blogtour gefallen hat und ich wünsche euch ganz viel Glück für das Gewinnspiel.

  • Blätterflüstern

    Guten Morgen. 🙂 Interessantes Interview. Ich werde mal versuchen, zu allen drei Fragen etwas zu äußern, das machte es hoffentlich interessanter. 😉

    Zu Punkt 1: Ich sehe, dass es auch eine Hörbuchfassung gibt, allerdings nur bei Audible (ich hasse deren Format). Warum gibt der Verlag kein Hörbuch heraus, weißt du das?

    Zu Punkt 2: Da gibt es viele. Sophie und Hans Scholl vielleicht, oder eigentlich jeden, der aktiv Widerstand gegen das 3. Reich geleistet hat.

    Zu Punkt 3: Karten sind für mich überhaupt nicht wichtig. In der Regel sind sie eh viel zu klein, als dass ich etwas darauf erkennen könnte. Ich finde ein Register der wichtigsten Personen und ggbf Orte viel sinnvoller, vielleicht auch einen Zeitrahmen, wenn viel hin-und hergesprungen wird. 🙂

    • Tobias O. Meißner

      Leider bin ich überfragt, warum Audible oder nicht. Ich finde die Leute da aber sehr freundlich und habe auch mit dem Format keine Probleme. 🙂

      viele Grüße
      Tobias

  • Katrin

    Zuerst einmal danke für das Interview. Ich wusste gar nicht wie viel Tobias Meißner schon geschrieben hat. Leider kenn ich noch gar nix von ihm.
    Kennen lernen würde ich gerne die Scholl Geschwister die gegen die Nazis vorgegangen sind.
    und bezüglich Karten: immer brauch ich keine aber in einer sehr großen Welt schadet es nicht. Wie zum Beispiel bei Tolkien oder in game of thrones. Ansonsten bin ich kein großer Fan von Karten.
    Falls ich gewinne bitte das ebook.
    Lg
    Katrin

  • Su Sann

    Wow, das sind eine Menge Bücher. Ist er mit seinem ersten Buch heute noch zufrieden oder amüsiert ihn das heute eher, so wie beispielsweise alte Jugendfotos?

    Die Geschwister Scholl gingen mir auch als erstes durch den Kopf. Gerade jetzt könnten sie uns wieder gut zur Seite stehen.

    Eine Karte benötige ich generell nicht. Wenn es gut und detailreich beschrieben ist, kann ich mich wunderbar in die Welten hineinversetzen und mich hin und her treiben lassen. Bei begrenzten Handlungsorten wie hier, ist das auch nicht notwendig.
    Bei Herr der Ringe zum Beispiel habe ich die Karte nur benutzt um anderen Lesern meine Lieblingsschauplätze zu zeigen.
    Interessanter wäre evtl. eine Aufzeichnung einzelner Stammbäume und die Zusammenhänge der Personen des Dorfes untereinander. Gerade wenn es drei Bände werden sollen, wäre es beim Wiedereinstieg 2016 sicher hilfreich. Aber ich habe „Sieben Heere“ noch nicht gelesen und weiß nicht ob dieses Wissen dann noch nötig sein wird ;).

    Falls ich gewinne, hätte ich gerne ein gedrucktes Buch.
    Susann

    • Tobias O. Meißner

      Ich bin auf mein erstes Buch wahnsinnig stolz! Ich wünschte, es würde neu aufgelegt werden in einer schönen Edition, dann würde ich damit von Passant zu Passant rennen und allen sagen: „Hier, schaut – STARFISH RULES müsst ihr unbedingt lesen! Das habe ICH geschrieben!“
      Aber ehrlich gesagt bin ich tatsächlich auf alle meine Bücher stolz.
      Weil ich bei jedem einzelnen vorher sehr genau überlegt habe, ob es sich wirklich lohnt, viele Monate Arbeit und Lebenszeit in dieses Buch zu stecken – und erst, wenn die Antwort auf diese Frage „Ja“ lautet, lege ich los.

      viele Grüße
      Tobias

  • SaBine K.

    Hallo,
    ich finde es schön, wenn Karten in Fantasybüchern abgebildet sind. Aber immer notwendig sind sie nicht, da man den meisten Geschichten auch so gut folgen kann.
    LG
    SaBine

  • Missy Wonderland

    Ich mag Karten in Fantasy Büchern sehr gerne, da ich dort immer wieder hinblättere und schaue, wo sich die Helden gerade befinden. Außerdem fällt es mir so bei komplexeren Königreichen/Ländern etc. um einiges leichter, mir die Entfernungen und die ungefähre Beschaffenheit des Settings vorzustellen. Aber notwenidig sind die Karten natürlich nicht, ich empfinde sie aber als schönen und Zusatz 🙂

  • SABO

    Hi und Hallo!
    Ich habe auch Antworten zu allen 3 Fragen gefunden..
    1.Welche Frage brennt euch noch unter den Nägeln die ihr Tobias stellen möchtet.
    2.Welche berühmte Person aus der Geschichte im Hinblick auf das Thema Widerstand würdet ihr gerne einmal kennenlernen?
    3.Wie wichtig sind für euch Karten in der Fantasy-Literatur?

    Zu 1:
    Stell dir vor, es gäbe für dich eine 100 Jahr-Zeitkapsel, welche 3 Dinge würdest du hineintun?
    Zu 2:
    Die Ikonen der Revolution und des Widerstandes, Che Guevara und Dalai Lama.
    Zu 3:
    Ich bin immer ganz verliebt in eine Karte, egal, wie wichtig sie im eigentlichen Sinne ist. Ich sage dann immer: „Oh..eine Karte..!“ ..Mir gefällt es halt einfach und ich schaue sie mir auch mehrmals während des Lesens an..

    Ich bewerbe mich um ein Print, ob mit oder ohne Karte, liebe Grüße, SABO

    • Tobias O. Meißner

      Zur 1:
      Hmm, sehr schwierige Frage. Die Bücher und CDs oder auch Filme, die ich liebe, wird es in 100 Jahren in irgendeiner Form, und sei es auch nur als herunterladbare Datei, noch geben.
      Ich müsste also Sachen hineintun, die ansonsten unwiederbringlich verloren gehen würden.
      – Unveröffentlichte, aber tolle Manuskripte aus den Schubladen mit mir befreundeter Autoren.
      – Ein Manuskript aus meiner eigenen Feder, das zu veröffentlichen ich mich womöglich erst trauen würde, wenn ich schon lange tot bin.
      – Helene Fischer. Die komplette Person. Aber nicht, um sie zu konservieren, sondern, damit wir sie endlich los sind, und sie stattdessen die Leute in hundert Jahren nerven muss, die vielleicht schon nicht ganz so leicht auf ihre Masche hereinfallen wie die Heutigen.

      viele Grüße
      Tobias

  • www.lesemomente.net

    Ich wusste gar nicht, dass der Autor schon sooo viel veröffentlicht hat.
    Interessantes Interview auf jeden Fall!

    Liebe Grüße, Tine