[Messe] Mein Bericht zur Leipziger Buchmesse 2013


In diesem Jahr hab ich es endlich einmal geschafft. Ich war auf einer Buchmesse was ich nicht für möglich gehalten habe. Es ging dafür extra aus Hildesheim mit dem Auto samt Stau unterwegs nach Leipzig, um als Literaturblogger in den Genuss einer Buchmesse zu kommen.

Viel hatte ich mir vorgenommen (Programm), viel hab ich gesehen aber doch nur wenig geschafft. In meinem Bericht zur diesjährigen Messe könnt ihr meine Eindrücke nachlesen.

Überfüllte Schlangen im Eingangsbereich

Nach einer knapp dreistündigen Autofahrt erreichte ich zusammen mit meiner Freundin das Leipziger Messegelände und war zunächst einmal überrascht von den Massen, die um kurz vor elf Uhr das Messegelände stürmen wollten und auch ein wenig enttäuscht von der Organisation im Eingangsbereich an den Kassen, da es weder geregelte Schlangen zu den einzelnen Kassen gab, noch genug geöffnete Schalter, da einige geschlossen blieben, was ich nicht nachvollziehen konnte. Dementsprechend lange hat das Kaufen der Karte gedauert…

Mit der Eintrittskarte und dem Messeplan in der Hand ging es nun aber los ins Getümmel, um die vier Messehallen zu durchstöbern, was sich aber durch die große Anzahl an Besuchern (insgesamt waren 168.000 Besucher während der Messezeit in Leipzig unterwegs) als recht schwierig erwies.
Meine Lieblingsverlage Piper, Blanvalet/Penhaligon/cbj/cbt und Klett-Cotta anpeilend, wurde ich recht schnell fündig. Toll gestaltete Messestände präsentierten die neusten Bücher der jeweiligen Verlage und darüber hinaus die absoluten Bestseller. So fand man am Messestand von Piper den neuen Roman Silo von Hugh Howey samt Leseprobe, eine übersichtliche Wand mit Hobbit-Büchern bei Klett-Cotta und eine toll gestaltete Wand von Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin am Blanvalet Stand. Vor allem die Tür mit der Karte von Westeros hat mir unglaublich gut gefallen, nur habe ich es blöderweise versäumt, davon ein Foto zu machen :-/

Schöner Randomhouse Stand, der sehr voll war
Tolle Bücherwand am Knaur Verlagsstand

Extra für die Buchmesse habe ich mir, um meinen Blog unter die Verlagsvertreter zu bringen, Visitenkarten machen lassen, doch zu meinem Bedauern war es äußerst schwierig, auch nur einen Vertreter des jeweiligen Verlags ausfindig zu machen, was mich gewundert hat. Einzig den Sebastian aus der Randomhouse Verlagsgruppe habe ich endlich einmal persönlich kennengelernt was mich sehr gefreut hat! 🙂

Nachdem ich die Messehallen weitestgehend einmal durchlaufen habe, war ich mit dem Ziel unterwegs, zu einzelnen Signierstunden und Lesungen zu gehen, dies erwies sich leider insgesamt als sehr problematisch da sogut wie jede Veranstaltung hoffnungslos überfüllt war, wodurch ich zu keiner einzigen meiner herausgesuchten Veranstaltungen gehen konnte und deshalb ohne Fotos von Lesungen oder signierten Büchern wieder nach Hause gekommen bin. Echt schade…
So war der Messetag für mich recht schnell zu Ende. Trotzdem konnte ich viele Eindrücke sammeln, einige Leseproben und Give-aways einpacken und vieles aus meinem ersten Buchmessebesuch lernen.

Meine „Ausbeute“ von der Messe. Zwei neue Bücher, ein paar Leseproben und allerlei Kleinkram.
Mein Fazit zur diesjährigen Leipziger Buchmesse:
Alles in allem war und bin ich etwas enttäuscht von der Leipziger Buchmesse 2013. Ohne den Besuch der Lesungen und Signierstunden (ich hatte es wirklich vor! 🙁 ) war für mich die Buchmesse unwesentlich mehr (trotz vieler toller und sehr ansehnlicher Messestände) als eine sehr große Buchhandlung, für die ich Eintritt bezahlt habe. 
Es mag daran liegen, dass es zu voll war und ich meine Lieblingsautoren nicht auf Lesungen erleben konnte, die Bücher in der Markthalle den gleichen Preis wie im Laden hatten oder ich einfach zu spontan entschied, nach Leipzig zu fahren. Ich weiß es nicht genau. Aber auf jeden Fall werde ich nicht nochmal auf einem Samstag zur Buchmesse fahren und mir, für den Fall das ich noch einmal hinfahren sollte, vorher Termine mit den Verlagsvertretern machen und mehr Geduld mitnehmen um die Messe erfolgreicher zu überstehen.

Hier nun noch ein paar weitere Eindrücke von der Messe:

Ich mit meinem Wunschbuch „Legend“ von Marie Lu am Loewe Verlagsstand
Die Massen stürmen das Messegelände
Die Hobbit-Wand am Klett-Cotta Verlagsstand

Was sind eure Eindrücke von der diesjährigen Messe? Besser als meine?
Vielleicht hat ja wer von euch einen Tipp für mich, wie man sinnvoller an eine Buchmesse herangeht, damit man nicht so enttäsucht wie ich wieder nach Hause fährt. Ich wäre euch sehr dankbar dafür!
Previous Leipziger Buchmesse 2013 - Vorbericht und Programm
Next [Rezension] Der Herr der Ringe - Die Gefährten (J. R. R. Tolkien)
  • real-booklover.blogspot.de

    Huhu,
    die Bücherwand von Knaur ist ja toll!
    Sowas will ich auch zu Hause haben 😀
    Bisher war ich noch auf keiner Büchermesse. Nachdem ich deinen Bericht so durchgelesen habe, wird es vermutlich auch so bleiben. Menschenmassen mag ich nur auf Konzerten 😉
    LG,
    Svenja

  • Philip

    Hallo Svenja,

    das habe ich mir auch gedacht. So eine Bücherwand würde sich echt gut machen 🙂

    Ich habe prinzipiell nichts gegen Menschenmassen aber das hier grenzte leider schon an eine echte Zumutung, da es so schlecht organisiert wurde und jeder in jede Richtung laufen konnte und ständig irgendwem im Weg stand :-/

  • real-booklover.blogspot.de

    Erinnert irgendwie ein wenig ans Weihnachtsshoppen 😉
    Da liegen doch aber auch nur Bücher aus, die schon veröffentlicht wurden, oder?

  • Philip

    Soweit ich das gesehen habe waren es wirklich alles bereits veröffentlichte Bücher :-/

  • Franzi

    Hi, danke! Das ist natürlich schade und jeder setzt sich so sein eigenes persönliches Ziel, was die Buchmesse betrifft. Dein Bericht ist auch sehr toll geschrieben, Respekt! Ich war bisher immer nur samstags/sonntags dort- denke aber einer der beiden ersten Tage wäre auch mal einen Besuch wert, gerade weil man da vielleicht noch die richtigen Ansprechpartner finden könnte – und Lesungen sind immer rappelvoll. Ich erinnere mich noch gut an eine Buchmesse, da bin ich von Lesung zu Lesung gehetzt… am Ende war ich so groggy, dass ich mich über mich selbst gewundert habe, das ich letztendlich doch noch alle Hallen abklappern konnte und zumindest die großen Hauptverlagstände sichten konnte…. Entweder man kauft nur Bücher, schaut nur Lesungen, oder holt sich nur Signaturen…. Man muss sich wirklich dreiteilen! Liebe Grüße

  • http://buchverrueckt.blogspot.

    Hey! Toller Bericht! Ich war Samstag auch auf der Buchmesse und es war echt voll, sooooooooo viele Leute und leider hat sogut wie keiner Rücksicht auf andere genommen. Mir hat die Buchmesse trotzdem gefallen, da es meine erste war. 😉 Bei der Hobbit-Wand bin ich auch ganz lange gestanden, da mein Freund davon nicht losgekommen ist 😀

    LG

    Tina

  • Kathrin

    Mit Samstag hast du dir wirklich den vollsten Tag ausgesucht. Genau aus dem Grund gehe ich nicht mehr am Wochenende zur Messe 😉 Donnerstage und Freitage sind nicht so überfüllt und daher deutlich angenehmer. Perfekt davon sind die Freitage, da Donnerstags die Schulklassen kommen (besonders anstrengend bei einer Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie durch die stoßweisen Anstürme an den Eingängen).

    Ich hoffe jedoch, du bist nicht allzu abschreckt von den Massen/Messen?! (Ich habe gehört, dass Frankfurt noch viel voller sein soll 😉 ). Kleiner Tipp für den nächsten Besuch: Die Tickets online kaufen,Zuhause ausdrucken und schon spart man sich die Warteschlangen an den Kassen. Ich musste bei meinem allerersten Besuch der Messe fast eine Stunde an den Kassen warten (ebenfalls Samstag) und nutze seitdem entweder die Online-Buchung oder kaufe die Tickets bspw. bei der Deutschen Bahn.

    Schade, dass dein erster Eindruck nicht so toll war, v.a. dass du nichts von den Lesungen und Signierstunden hattest. Aber zumindest Markus Heitz hält regelmäßig außerhalb der Messen Lesungen. Vielleicht klappt es dann mit einer signierten Ausgabe 🙂

  • Liss

    Hey, ein schöner Beitrag! Ich war auch am Samstag auf der Messe und habe gestern meinen Beitrag veröffentlicht. 🙂 Ich fand es auch sooo voll und hab es auch immer nur grad so zu Interviews oder Lesungen geschafft. Wollte eigentlich noch zu mehreren, was aber nicht ging wegen der Mengen. Ansonsten fand ich es sehr schön (hab aber auch keine Bücher gekauft^^) , war ja auch meine erste Messe. 🙂
    LG, Liss ♥
    http://goood-reading.blogspot.de/

  • Hi Philip!

    Ich war zwar noch nicht in Leipzig auf der Buchmesse, dafür schon ein oder zweimal in Frankfurt. Deine Erfahrung ist nichts Ungewöhnliches. Messen sind immer komplett überfüllt und was Lesungen angeht, so ist es möglich auf diese zu gehen oder sie quasi „von fern über Lautsprecher“ mitzubekommen, aber die Wahrscheinlichkeit Signaturen auf Messen zu ergattern, v.a. von bekannten Schriftstellern, ist einfach viel zu gering. Ich habe entsprechend nie Bücher mitgeschleppt 😉

    Die einzigen guten Chancen auf so etwas hat man noch unter der Woche und dann auch nur, wenn man extrem früh da ist. Meine erste Messe-Lernerfahrung war, dass man sich 1. online Karten vorher besorgen muss, damit man das Schlangestehen am Eingang umgehen kann und sich 2. direkt bei Messeöffnung dort befinden sollte. Dann ist es meist noch recht ruhig und man kann sich in Ruhe einen Überblick verschaffen. Am meisten nimmt man von solchen Messen meiner Ansicht nach eh neue Eindrücke und Leseideen mit. Die Wahrscheinlichkeit mit jemandem zu sprechen… naja… Das schafft man höchstens auf der CeBit und da auch nur unter der Woche – und das ist keine Büchermesse…

    Ich habe letzte Woche auf der Creativa auch wieder ähnliche Erfahrungen gesammelt… ab ca. 11 Uhr war es einfach sooo voll, dass ich froh war, da bereits die Hälfte gesehen zu haben, da man sich wirklich nur noch durch die Massen hindurch schieben konnte… Und das war ein Donnerstag oO

    Und was Lesungen angeht: Bietet deine Stadt so etwas nicht regelmäßig an? Bei uns bietet v.a. der lokale, kleine Buchhandel häufig solche Veranstaltungen an. Da zahlst du dann zwar ein kleines Eintrittsgeld (zumindest bei bekannten Autoren), aber dafür ist es nicht so voll, man hat eine gemütliche Atmosphäre und im Anschluss auch die Möglichkeit, den Autor persönlich kennen zu lernen und eine Unterschrift ins Buch zu bekommen 😉 Und vielleicht hat deine Stadt (oder eine in der Nähe) ja auch eine „Lesewoche“ wie Paderborn? Bei uns findet diese aktuell statt und geht bis kommenden Samstag („Lesenacht“). Hierfür werden verschiedene Autoren (bekannt, unbekannt, überregional, lokal) eingeladen und es wir alles mögliche drum herum organisiert, wie Kneipenlesungen, kleinere Literatur-Theater uvm.
    Vielleicht gibt es ja etwas davon bei dir in der Gegend auch? Nicht so voll wie Messen und viel persönlicher… Messen sind wirklich etwas, um neue Verlage kennen zu lernen oder Leseanregungen zu bekommen – finde ich zumindest 😉

    Liebe Grüße!

  • real-booklover.blogspot.de

    Hmmm…wo ist dann der Reiz an der Messe? 😀
    Dann hast du es wahrscheinlich perfekt beschrieben:
    „eine sehr große Buchhandlung, für die ich Eintritt bezahlt habe.“

  • Philip

    Markus Heitz habe ich zum Glück schon einmal Live gesehenw as noch gar icht so lange her ist. Ich finde ihn live nur so gut und hätte gern was aus seinem neuen Roman gehört.

    Ich werde das mit Samstag berücksichtigen und diesen Tag in Zukunft meiden 😉

  • Philip

    Da kann ich deinen Freund sehr gut verstehen, da musste man einfach stehen bleiben und ein bisschen in den Büchern schmöckern :))

  • Philip

    Hi Franzi, danke für das Lob :o)
    Du hast vermutlich recht das man wirklich mehrere Tage braucht um wirklich alles zu schaffen was man sich vornimmt. Naja mal sehen, vielleicht werden es im nächsten Jahr 2 Tage 🙂

  • Philip

    Klingst doch aber ansonsten recht zufrieden mit der Messe auch wenn du nicht alles geschafft hast 😉 So ergeht es mir dann hoffentlich nächstes Jahr 🙂

  • Philip

    Hi Julia, danke für deine Erfahrungen. Schön zu wissen, dass es nicht nur mir so geht sondern auch anderen. Ob das allerdings schön ist, sei dahingestellt^^

    Ich hab schon einmal eine lesung besucht, bin dafür aber auch extra 50 km gefahren, weil es bei mir in der Stadt nur für mich uninteressante Lesungen gibt, leider.
    Zum Glück ist ab und zu mal was in Hannover und des öfteren in Braunschweig, wo ich zum Glück durch Mona (Tintenelfe) drauf gestoßen bin. So werde ich wohl noch ab und zu in das Vergnügen von überschaubareren und persönlicheren Lesungen kommen 🙂

  • Mmmh schade, dass es da bei dir in der Stadt kein so gutes Angebot gibt. Unsere Lesewoche hier in Paderborn kommt dann vermutlich für dich auch nicht in Frage… ist zwar nicht sooo weit bis Hannover, aber doch eine ganze Ecke für Lesungen. Solltest du aber Interesse haben, kann ich dir gern Bescheid sagen, falls mal einer deiner hier auf dem Blog beschriebenen Lieblingsautoren vorbeikommen sollte 😉 Wobei das natürlich bei englischen Autoren oder erst recht bereits toten deutlich schwieriger wird… 😉
    Aber viel Erfolg, dass es dann doch ab und an mal wieder klappt. Und vielleicht wird ja irgendwann auch das Angebot in deiner Stadt besser… Wer weiß?

  • Greta

    Hi Philipp! Schade, dass es mit einem Treffen nicht geklappt hat, ich habe aber gesehen, dass wir beide am Loewe-Stand waren 🙂 Glückwunsch zum Gewinn von „Legend“- freue mich schon auf deine Rezension zu dem Buch, da ich das auch gerne mal lesen würde 😉 Falls du auf der Frankfurter Buchmesse sein solltest, können wir uns dort auf jeden Fall sehen- ich werde zwar dort nicht lesen, aber ich wohne ja schließlich in Frankfurt. Liebe Grüße, Greta

  • Philip

    Huhu Greta,

    wenn ich richtig gesehen habe dann hast du auch gewonnen ja? 🙂 Viel Spaß mit Saeculum, da bin ich auch auf deine Meinung gespannt. Ich kenne leider bishe rnoch keinen Roman von Ursula Poznanski 🙁 Wird eigentlich echt mal Zeit dafür^^

    Mal sehen ob ich nach Frankfurt fahre. Bisher ist es nicht geplant, da es auch ganz schön teuer ist 🙁

  • Tintenelfe

    Lieber Philip, ein bisschen haben wir uns ja schon zur Messe ausgetauscht. Es muss dieses Jahr extrem voll gewesen sein und auch viele Autoren waren unzufrieden, da sie es zum Teil schwer hatten, zu ihren Ständen zu kommen.

    Vielleicht hast Du ja Lust, mal die Erfahrungen von Oliver Plaschka zu lesen, bei dessen Lesung ich war und wo er auch schon einiges dazu angemerkt hat.
    http://gazette.rainlights.net/index.php?/archives/168-Leipziger-Buchmesse-Schatten.html

    Meine Freundin geht auch immer samstags und fand es dieses Mal ganz schlimm. Sie wurde dann immerhin mit einem privaten Treffen mit Arno Strobel belohnt, der die Nase wohl auch schon ordentlich voll hatte. Zu ihrem geliebten Sebastian Fitzek kam sie fast nicht durch.

    Interessanterweise hörte ich im Fahrstuhl des Hotels ein Gespräch unter Ausstellern. Einer meinte, es sei ja noch recht ruhig (Donnerstag), woraufhin er getröstet wurde, dass es freitags voller werden würde und samtags wäre es erst richtig schön. Sonntags aber fast schon wieder vorbei. Ich hätte die Herren gern noch mal danach gefragt, wie sie die Messe im Nachhinein empfunden haben.

    Ich werde nächstes Jahr sicher wieder nach Leipzig fahren, auf Frankfurt hatte ich ehrlich gesagt noch nie richtig Lust. Wir überlegen, ob wir wohl die Kinder von der Schule befreien und mitnehmen können. Zwar können wir dann nicht mehr machen, was wir wollen und müssen unser „Programm“ anders ausrichten, aber ich denke, es könnte eine schöne Erfahrung für sie werden. Allerdings ganz sicher nicht an einem Samstag.

    Für Lesungen: Bestell Dir mal den Graff-Veranstaltungsnewsletter. Die machen echt schöne Sachen. Die Jugendbuchlesungen veranstalten sie meistens zusammen mit der Statdbücherei (wie vor kurzem Kai Meyer), die sind in der Regel sogar kostenlos. Letztes Jahr gab es erstmals das Jugendliteraturfestival JuLi, auch mit einer Herr der Ringe Lesung, Ich hoffe, das wird wieder mal aufgelegt. Bei der Jugendbuchwoche (Herbst) gibt es zum Teil auch öffentliche Veranstaltungen, die meisten finden aber in den Schulen statt.

    Liebe Grüße

    von der Tintenelfe

  • Philip

    Hallo 🙂
    Danke für deinen Kommentar zur Messe. Es war wirklich sehr schlimm aber dennoch bin ich mittlerweile der Meinung das ich es im nächsten Jahr unter der Woche nochmal versuchen will und das es dann alles klappt. Ich bin zuversichtlich.
    Die Meinung werde ich mir einmal durchlesen und den Veranstaltungsnewsletter abonieren. Das ist ein super Hinweis, danke 🙂

  • Steffi Heinke

    Sehr interessanter Bericht 🙂 Es ist aber echt schade, dass du es zu keiner einzigen Signierstunde geschafft hast, ich war bei 4 Stück und das ohne großen Stress und das obwohl ich auch nur am Samstag in Leipzig war.

    Es ist immer schön, auf neue Blogs zu stoßen, bin natürlich auch bei dir sofort Leser geworden.

    schöne Ostern und liebe Grüße, Ally