[Rezension] Fatales Vermächtnis. Ulldart – Zeit des Neuen 03


Fatales Vermächtnis, der dritte Teil der Fortsetzung der Ulldart-Saga Zeit des Neuen von Markus Heitz, geht in die letzte und entscheidende Runde. Die Ereignisse auf Ulldart und dem benachbarten Kontinent Kallistron spitzen sich immer weiter zu. Während Kallistron’s Bewohnern die Auslöschung durch die Qwor droht, wird der Kontinent Ulldart sowohl von der Nekromantin Zvatochna als auch von Vahidin, den Nicti und dem Angorianischen Kaiser Nech Fark Nars’anamm bedroht. Erneut liegt es an Lodrik, Lorin, Tokaro und einigen wenigen weiteren Protakonisten, die bevorstehende Katastrophe abzuwenden und den Kontinenten den ersehnten Frieden zu bescheren.

Markus Heitz setzt in dem letzten Teil der Ulldart-Saga dort an, wo er zuvor aufgehört hat. Die Geschichte um Lodrik, dem Kontinent Ulldart und Co. wird hier schlüssig zu einem Ende geführt, alle offenen Fragen wurden zu meiner Zufriedenheit aufgeklärt nur gab es zu wenige Überraschungen. Es war also vieles zu vorhersehbar, einige Ereignisse bzw. wichtige Handlungen, die sich zum Teil über mehrere vorangegangene Bände erstreckt haben wurden hier zu knapp zu einem Ende gebracht was auf mich den Eindruck macht, das Heitz den Roman nur noch zu einem Ende bringen wollte und das möglichst knapp, obwohl über 450 Seiten doch schon recht umfangreich sind.
Ich hätte mich sehr gefreut, wenn einige Charaktere, die mir zuvor ans Herz gewachsen sind, z.B. Waljakov, Norina oder Stoiko, in diesem Roman eine größere Rolle gespielt hätten und die Ereignisse etwas spannender und ausführlicher zu einem Ende gebracht worden wären. Insgesamt ist dieser Roman trotzdem ein gelungener Abschluss dieser tollen Ulldart-Saga, weshalb ich Sie Fans von Markus Heitz und der Fantasy-Literatur sehr empfehlen kann.
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